aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Liebe ist ein
Sympathie-Gefühl,
das im einzelnen Fall sehr flüchtig, aber auch für das
ganze persönliche Leben
bestimmend sein kann. Das Spektrum reicht von der exklusiven
ehelichen
Liebe über die allgemeine
Menschenliebe bis zur Vielfalt der kleinen
Leidenschaften und
Liebhabereien.
Einen jeweils
besonderen Ausdruck findet Liebe
unter Blutsverwandten
zwischen "Verliebt-/Verlobt-/Verheirateten" (Intimität, Erotik, Sexualität)
in jeder Freundschaft
als "platonische Liebe" (Schönheit, Philosophie)
als Tugend der Nächstenliebe (Fürsorge, Menschlichkeit, Philanthropie)
als Zugehörigkeitsgefühl (Patriotismus, Religiosität u.a.)
bei diversen "Liebhabereien" (Hobbies, Amateure)
Philatelie (und andere Sammel-"Leidenschaften")
Philologie (Liebe zu Sprachen)
...
in Form der verschiedensten "Vorlieben" (Präferenzen)
Manfred Hassebrauck, Beate Küpper: Warum wir aufeinander fliegen, 2002, ISBN 3499613476
Karl Grammer: Signale der Liebe, 2000, ISBN 3423330260
Erich Fromm: Die Kunst des Liebens
Max Scheler: Wesen und Formen der Sympathie
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe"
Diese
Seite wurde zuletzt geändert um 00:28, 19. Nov 2003. Diese Seite
ist unter der GNU FDL verfügbar.