Acrobat Reader
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Wo
bekommt man den Acrobat Reader ?
Wie kann man die Kopiersperre aus pdf Files entfernen ?
Der Acrobat Reader dient zum lesen von PDF Datei. So sind zB alle Artikel des Deutschen Ärzteblattes im PDF Format abgespeichert.
Wichtiger Tip für Spaltentext: Markierung im Spaltentext mit der Maus und gleichzeitig gedrückter Strg-Taste. Dann können Sie das markierte über den Windows-Zwischenspeicher in eigene Texte übernehmen.
32bit-Version
von der Uni Gießen für (Windows95 und Windows
NT)
16bit-Version
von der Uni Karlsruhe (für Windows 3.11)
Download
bei Dante e.V. (Versionen für Windows, OS/2, Unix und
Apple-MacIntosh)
Download
bei Adobe Inc. (hier stehen alle Acrobat-Versionen in aktueller Fassung
zur Verfügung)
Achtung: Der Acrobat Reader kann nicht speichern. Die einzige Möglichkeit, die Datei auf die eigene Festplatte zu bekommen ist, mit der rechten Maustaste (Win) oder mit der Alt-Taste (Mac) auf den Link zu klicken, der auf das PDF-Dokument verweist und diesen dann zu speichern.
Download von PDF Dateien direkt auf die eigene Festplatte:
Es gibt beim Deutschen Ärzteblatt in letzter Zeit Schwierigkeiten, die Artikel im PDF Format auf die eigene Festplatte herunterzuladen.
Testen kann man den Download zb mit einem kurzen Text, der Erklärung der Menschenrechte in Deutsch:
http://www.planetpdf.com/mainpage.asp?webpageid=354
Wenn dieser Download nicht funktioniert , dann kann es im DÄ auch nicht funktionieren. Trotzdem gibt es beim DÄ extra Probleme .
Wie kann man die Kopiersperre aus pdf Files entfernen ?
In einigen pdf Files findet sich offensichtlich eine Kopiersperre , denn beim Laden dieser Dateien kann man den angezeigten Text nicht mehr markieren und in den Zwischenspeicher kopieren. Wie bekommt man diese Kopiersperre wieder weg ? Ich habe es noch nicht begriffen.
Beispiel einer pdf Seite mit Kopierschutz:
http://www.pdf-world.de/pluginsh/_securit.htm
http://www.adobe.com/products/acrobat/solution2.html
Der Acrobat Reader von Adobe dient ausschließlich zum Anzeigen von PDF-Dokumenten. Diese Dokumente haben den Vorteil, dass sie betriebssystemnabhänig angezeigt werden können, ohne ihre Seitenformatierung, Ausrichtung etc. zu verlieren. Außerdem hat PDF sich quasi als Standard durchgesetzt und bietet inzwischen viele weitere Möglichkeiten.
Der "Reader" zum Anzeigen ist kostenlos für praktisch jedes Betriebsystem
verfügbar und oftmals auf CD-ROMs mit enthalten, da selbst ganze
Handbücher als PDF-Dokumente geliefert werden.
Um PDF-Dateien zu öffnen klickt man auf das Menü "File" oder "Datei"
Hier geht man auf "Open..." (für das es auch die Tastenkombination "STRG + O" gibt [auf engl. Tastaturen sind die STRG-Tasten mit CTRL beschriftet]).
Im folgenden "Open"-Menü kann eine Datei aus dem eigenen Homeverzeichnis, dessen Unterverzeichnisse etc. ausgewählt werden:
Anschliessend wird die Datei durch Klick auf "Open" geöffnet und angezeigt; bei Dokumenten mit mehreren Seiten kann vor und zurück in dem Dokument geblättert werden bzw. auch mit Hilfe von Links gesprungen werden.
Außerdem kann das Dokument mit Hilfe der Lupen-Sysmbole in der Programmleiste vergrößert oder verkleinert dargestellt werden.
Nach dem Öffnen eines PDF-Dokuments kann über den Menüpunkt "File/Print" oder über das Drucker-Symbol das Drucker-Fenster geöffnet werden.
U.a. kann unter "Print Range" festgelegt werden, ob bei mehrseitigen Dokumenten das gesamte Dokument mit allen Seiten oder nur Teile (von Seite x bis Seite y) gedruckt werden soll.
Hier gibt es auch die Möglichkeiten festzulegen, auf welchen Drucker gedruckt werden soll (lpr und dann den Druckernamen wie unter Linux üblich) oder ob in eine Datei gedruckt werden soll; hierzu muß dann die Schaltfläche vor "File" gedrückt werden und ein Dateiname angegeben werden.
Die Ausgabedatei ist dann im "Druckerformat" Postscript und kann z.B. mit Ghostview (starten durch "gv &") angezeigt werden oder sogleich oder später per lpr zu einem Drucker geschickt werden.
Der Newsletter »pdfzone aktuell«, den man kostenlos abonnieren kann, informiert über aktuelle Neuigkeiten der pdfzone. Siehe http://www.pdfzone.de <http://www.pdfzone.de> Sektion "Abo"!
Gute Tips zum Thema Acrobat Reader finden sich auch bei http://www.planetpdf.com/
von Klaus Patzwaldt
Wie findet man PDF Dateien im Web. Wie lassen sich deren Inhalte durchsuchen?
PDF- heisst Portable Document Format und ist Quasi-Standard für ein Dateiformat das unabhängig von Betriebssystemen verwendet werden kann. PDF-Dateien werden beispielsweise für Handbücher, Forschungs- und Firmenberichte, Produkt und Marketingberichte verwendet.
Normale Suchmaschinen versagen bei diesem Anspruch. Da hilft nur ein Spezialist. Adobe als "Erfinder" der PDF-Dateien bietet einen Suchdienst der die weltweite Suche in über 1 Mio PDF-Dokumenten ermöglicht. Adobe erklärt zwar dass dieser Service nur für Demonstrationszwecke zur Verfügung steht, die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen.
Wie bei normalen Suchmaschinen erscheint eine Ergebnisliste mit Titel, URL und einer Beschreibungszeile. Bevor man das gefundene PDF-Dokument herunterlädt gibt es auf einer separaten Seite folgende Informationen:
URL zum Download der Datei
Titel der Datei
Erstellungsdatum
Seitenanzahl
Download-Dauer (für ein 56k Modem)
Gesamtgrösse der Datei in Byte
Summary - Zusammenfassung des Textinhaltes
Probleme gibt es bei der Darstellung von Umlauten. Es ist auch nicht ganz klar wie Keywords extrahiert werden. Die Schlüsselworte sind nicht sehr hilfreich, da auch allgemeine Worte wie "die, und, von,..." herangezogen werden.
Die zu jedem indexierten PDF-Dokument vorhandene Beschreibungsseite ist für kommerzielle Suchmaschinen lesbar und kann von diesen erfasst werden. Es ist jedoch fraglich, ob dieser grosse Datenbestand von den Suchmaschinen in Ihren Index eingepflegt wird.
Mit dieser Einrichtung wird ein Problem gelöst, das bisher allgemeine Suchmaschinen beim Indexieren von PDF-Dateien hatten. Die Suchtechnik stammt von Altavista so dass zu erwarten ist, dass dort die Suche nach PDF-Dokumenten bald möglich sein wird. Zur PDF-Suchmaschine
PS: Google beherrscht die PDF Suche inzwischen auch
PDF - Braucht man das?"
Das PDF (Portable Document Format), erfunden von Adobe, ist ein plattformunabhängiges Format zum Austausch von Dateien, es eignet sich vornehmlich für Druckseiten, Bücher, Prospekte und ähnliches. Es ist allerdings auch im Web zunehmend häufiger zu finden. Dokumente werden unter wesentlicher Beibehaltung des Layouts auf Knopfdruck konvertiert, HTML scheint vielen zu mühsam.
Das WWW ist deshalb erfolgreich, weil die ihm zugrunde liegende Beschreibungssprache HTML einfach und kostenlos ist, da braucht man kein extra Format, das von einer Firma aus ausschließlich kommerziellen Erwägungen heraus kontrolliert wird. Benötigt wird PDF natürlich vor allem bei Druckereien, Webeagenturen, Layoutstudios etc, jene Firmen die Adobe schon reich genug gemacht haben, die dem kostenlosen HTML nicht trauen und davon wenig bis gar keine Ahnung haben; die einfach bloß konvertieren wollen. Das hat durchaus seinen Sinn und ist eine mitunter segensreiche Erfindung. Auf das Web bezogen ist es aber etwas ganz anderes, nämlich Webpublishing für Faule. Zum Leidwesen der Websurfer, die sich mit 10x längeren Ladezeiten herumschlagen müssen, Extrasoftware brauchen und sich mit einer ungewohnten Bedienung auseinandersetzen dürfen.
Actino Software präsentiert neue PDF-Produkte
Zweckorientiertes Umwandeln von PDF
Neue Konvertierungsprogramme bei Actino
Texte, Bilder oder Tabellen sind normalerweise fest im PDF-Dokument eingebunden. Um die Inhalte oder Teile davon zur Weiterbearbeitung automatisch in andere Formate umzuwandeln, gibt es eine Reihe von Zusatzprogrammen für Adobe Acrobat.
Das kalifornische Unternehmen BCL Computers bietet vier spezielle Acrobat Windows Plug-ins für die Konvertierung von PDF-Dateien an. Mit Magellan (PDF zu HTML), Drake (PDF zu RTF), Freebird (PDF zu Bildformaten) und Jade (Extraktion von Text und Bild) wird auf die vielfältigen Bedürfnisse und Anwendungsbereiche von PDF eingegangen.
Für Drake, Freebird und Magellan wird zur automatischen Verarbeitung einer größerer Menge von PDF-Dateien eine Version Batch Process mit Stapelverarbeitungsfunktionen angeboten.
PDF erzeugen einfach und günstig
JAWS bringt Version 2.0 des PDF Creator heraus
Der PDF Creator von Jaws Systems ist ein PDF-Generator mit allen Optionen zur Erstellung von qualitativ hochwertigen PDF-Dateien. Das Programm arbeitet als Druckertreiber und ist eine interessante Alternative zum Acrobat PDF-Writer beziehungsweise Distiller.
Dateien, die mit dem Jaws PDF Creator erstellt wurden, sind vollständig kompatibel mit von Adobe spezifizierten PDF 1.2 oder PDF 1.3. Der Jaws PDF Creator kann PostScript Level 1, 2 und 3 Dateien in PDF konvertieren.
Mit der neuen Version 2.0 können die PDF-Dateien verschlüsselt und so gegen unerlaubte Anderungen geschützt werden. Integriert wurde die RC4 Methode der RSA, die auch von Adobe verwendet wird. Weitere neue Funktionen der Version 2.0: Bikubische Komprimierung, Automatisches Erstellen einer E-Mail mit der PDF als Anhang sowie das optimierte Word Makro zur Erstellung von PDF mit Links und Bookmarks.
Konvertierung per Server-Applikation
Argus 3.0 von Iceni
Für Unternehmen mit sehr hohen Leistungsansprüchen und entsprechendem Bedarf an Kapazitäten zur Konvertierung von PDF Dokumenten zwecks Indizierung oder Archivierung bietet Argus jetzt die ideale (Industrie-) Lösung an.
Argus wurde auf Basis der bereits erprobten Kern-Bibliotheken entwickelt. Es stellt damit die meisten Möglichkeiten der Gemini Plug-Ins zur Extraktion von Texten - unter Beibehaltung der Anordnung - sowie zur Extraktion von Grafiken - unter Beibehaltung des Seiten-Layouts - durch Verwendung von HTML-Tabellen, Style-Sheets und RTF, zur Verfügung.
Argus kombiniert alle genannten Vorteile sowie weitere Flexiblitätsmerkmale in einer befehlszeilengesteuerten Solaris- (Sparc), Linux- (x86) oder Windows-Anwendung. Idealerweise benötigt diese Hochleistungssoftware für sehr hohe Datendurchsätze keine installierte Version von Adobe Acrobat und kann damit problemlos auf einem "kopflosen" Server ausgeführt werden.
Automatisierte Seitenvorschau
PdfPreviewmaker
Mit pdfPreviewMaker von Callas Software existiert eine elegante Methode zur Erstellung von JPEGs, BMPs, TIFFs und Thumbnails von Ihren PDF Seiten.
Das Programm läuft ab Windows 95 und erzeugt Previews und Thumbnails von PDF Seiten, entweder im BMP Format (Windows bitmap) oder als JPEG oder TIFF-Format. Bei mehrseitigen PDF Dateien wird automatisch ein Index im Dateinamen generiert. Die Auflösung der Previews kann den Erfordernissen entsprechend flexibel eingestellt werden.
Kontakt:
Actino Software GmbH
Am Felde 132
22761 Hamburg
www.actino.de
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