Life von Conway       ein faszinierendes Programm     Zurück  


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Was ist Life ? Game of Life

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Engl.: Spiel des Lebens. John Horton Conways berühmtes Beispiel für einen 2-dimensionalen zellulären Automaten. Jede Zelle kann zwei Zustände einnehmen: entweder lebendig oder tot.

Mit diesem zellulären Automat lassen sich auf einfache Weise komplexe Systeme modellieren und studieren. Der Name leitet sich davon ab, dass als erstes ein Räuber-Beute-System nachgeahmt wurde.

Ist ein Räuberfeld von 4 Beutefeldern umgeben, wird ein Beutefeld durch ein Räuberfeld ersetzt. Befindet sich neben zwei benachbarten Beutefeldern ein leeres Feld, wird es zum Beutefeld. Ist ein Beutefeld Nachbar von 2 Beutefeldern, wird es zum leeren Feld. Es sind zahlreiche Varianten dieser Grundregeln möglich.

Die bekannteste Variante verzichtet auf ein Räuber-Beute-System: Eine lebendige Zelle, die zwei oder drei lebende Nachbarn hat, lebt auch in der nächsten Generation, eine tote Zelle mit drei Nachbarn wird zur lebenden Zelle. Zellen mit mehr als drei oder weniger als zwei Nachbarn sterben. Ein Beispiel für ein statisches Objekt ist der Block mit den Außmaßen 2x2; jede Zelle hat hier drei Nachbarn. Auch zyklische Gebilde sind möglich, das Einfachste ist hierbei eine horizontale oder vertikale Reihe von drei lebenden Zellen. Beim horizontalen Fall wird direkt ober- und unterhalb der Zelle in der Mitte eine lebende Zelle geboren, während die äußeren beiden Zellen sterben; so erhält man eine vertikale Dreierreihe. Eine Reihe von zehn horizontal oder vertikal aneinanderhängenden Zellen entwickelt sich sogar zu einem Objekt, das einen Zyklus von fünfzehn Generationen hat.

Conway bot demjenigen einen Preis von 50 US-Dollar, der nachweisen konnte, dass mit Life unbegrenztes Wachstum möglich ist. Für einen Nachweis ist ein geordnetes Wachstum notwendig, daher waren die explosionsartigen Vermehrungen, die bei Life oft vorkommen, dafür ungeeignet. Eine Lösung war die so genannte "Gleiterkanone", die in regelmäßigen Abständen einen Gleiter, der nach vier Generationen eine verschobene Kopie von sich hervorbringt, erzeugt und dann wieder die Ursprungsform annimmt.

Es ist auch möglich aus Kollisionen von Gleitern eine Gleiterkanone zu erzeugen. Zusammen mit der Möglichkeit, die Bahn von Gleitern durch Kollisionen mit anderen zu ändern, können so theoretisch selbstreplizierende Automaten entstehen.

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Meine liebste Lifeversion: GETALIFE

dcrawford@vax.csun.edu


Wie kann man Life Formen  aus dem Internet für Getalife umformen ?

Getalife speichert seine Formen mit *  und . ab ?

Im Internet stehen die Formen meistens mit O und .

==> so wandelt man sie um


Links

http://psoup.math.wisc.edu/Life32.html****

http://www.uni-koblenz.de/~hellweg/conway.html

http://www.mindspring.com/~alanh/life

http://www.mindspring.com/%7Ealanh/life/

Bei Yahoo :   Home > Science > Artificial Life > Cellular Automata >

Conways Life (http://www.uni-koblenz.de/~hellweg/conway.html / Quelle: Crawler.de)

Conways Life als Java Applet (braucht einen moment zum laden...) Das ist mein erster Java- Versuch (zumindest der erste, der zu einem halbwegs vorführbaren Ergebnis geführt hat). Der Quelltext sieht wahrscheinlich etwas unübersichtlich aus

Conway's Game of Life (http://www.mindspring.com/~alanh/life/ / Quelle: Acoon)

A Java applet that displays a collection of the greatest patterns ever created in Conway's Game of Life.

Conway's Game of Life (http://www.sts.tu-harburg.de/people/ax.wienberg/life/index.html / Quelle: Altavista.de)

Conway's Game of Life. Warum noch ein Applet für das Game of Life? Ich wollte mal ausprobieren, wie gut man in Java "massiv parallel" programmieren........

John Conway's Game of Life (in Java) (http://www.bitstorm.org/gameoflife/ / Quelle: Acoon)

John Conway's Game of Life is some kind of Artificial Life simulation. It's written in Java.

Flak Magazine: Conway's Game of Life (http://www.flakmag.com/misc/lifegame.html / Quelle: Acoon)

Dan Norton checks out Conway's Game of Life on behalf of Flak Magazine.

John Conway's Game of Life (http://www.tech.org/~stuart/life/life.html / Quelle: Acoon)

John Conway's Game of Life ...with apologies to Eric Bina. Follow to a brief description of the rules and a pointer to some other implementations. Warning: THIS IS NOT REALLY A GAME This is not really a game. It is an implementation of a cellular automata

John Conway's Game of Life (http://www.tech.org/%7Estuart/life/rules.html / Quelle: Acoon)

John Conway's Game of Life The Rules The Game of Life was invented by John Conway (as you might have gathered). The game is played on a field of cells, each of which has eight neighbors (adjacent cells). A cell is either occupied (by an organism) or not.

Conway's Game of Life (http://www.informatik.tu-darmstadt.de/MP/Arbeiten/Seminar-AL/schaub/node4.html / Quelle: Altavista.de)

Conway's Game of Life.....

Game of Life (http://www.fh-niederrhein.de/~gkorsch/golife/gol.htm / Quelle: Crawler.de)

Game of Life Ausgedacht hat sich dieses "Spiel" der amerikanische Mathematiker Conway. Bekannt wurde das Game of Life, als es im Jahr 1970 im Wissenschaftsmagazin Scientific American (desses deutsche Ausgabe heute Spektrum der Wissenschaft

Frame (http://schwaben.de/home/bvacano/life.htm / Quelle: Crawler.de)

Conway's Game of Life Dieses Spiel wurde von dem englischen Mathematiker John Horton Conway erdacht. Aufstieg, Zerfall und Veränderungen von Populationen lebender Organismen sollen dabei simuliert werden. ...direkt zum interaktiven Life! Gespielt wird


zlife

Wie kann man eine Zufallsfolge für das Programm Getalife erstellen ?

Dateistruktur von *.lif


Visual Basic Programm zur Erzeugung eines Zufalls lif.Files

siehe zlife.mak

Code1:

Sub Befehl1_Click ()

End sub


Code 2: Speichert das erzeugte Zufallsmuster als lif.Datei

Sub Befehl2_Click ()

End Sub


Wie lange dauert es bei zlife bis das Ende der kreativen Phase erreicht wird ?

Die Versuche werden bei höchster Auflösung 3 Pixel gemacht

Bildschirmauflösung 800 * 600

Abb Ende der kreativen Phase bei Zufallslife

Versuchsreihe   1/1

Nr

Pop.am Ende der kreativen Phase

Generationen bis zum Ende der kreativen Phase

1

741

3004

2

3

4

5

6

7

8

9

Versuchsreihe  1/2 = 0 /1und 2

Nr

Pop.am Ende der kreativen Phase

Generationen bis zum Ende der kreativen Phase

1

697

4361

2

722

3750

3

676

2106

4

730

7348

5

6

7

8

9

Versuchsreihe   1/3

Nr

Pop.am Ende der kreativen Phase

Generationen bis zum Ende der kreativen Phase

1

751  

1376

2

3

4

5

6

7

8

9


Fragen:

Erase Life :

Versuchen Sie im laufenden Spiel durch einzelnes gezieltes Klicken das ganze Spielfeld zu säubern.

Kann man in Abschnitten Life Rückwärts laufen lassen ?

Wie kann man die Nicht - Komprimierbarkeit ( = Entropie ) von einzelnen Lif Bildern messen ?

Wie kann man einem Zufallslife immer wieder mal zufälliges untermischen ?

Bilder

:101 (p5) Found by Achim Flammenkamp in August 1994. The name was suggested by Bill Gosper, noting that the phase shown below displays the period in binary.

....OO......OO....

...O.O......O.O...

...O..........O...

OO.O..........O.OO

OO.O.O..OO..O.O.OO

...O.O.O..O.O.O...

...O.O.O..O.O.O...

OO.O.O..OO..O.O.OO

OO.O..........O.OO

...O..........O...

...O.O......O.O...

....OO......OO....

:1-2-3 (p3) Found by Dave Buckingham, August 1972. This is one of only three essentially different p3 oscillators with only three cells in the rotor. The others are stillater and cuphook.

..OO......

O..O......

OO.O.OO...

.O.O..O...

.O....O.OO

..OOO.O.OO

.....O....

....O.....

....OO....

:1-2-3-4 (p4) See also Achim's p4.

.....O.....

....O.O....

...O.O.O...

...O...O...

OO.O.O.O.OO

O.O.....O.O

...OOOOO...

...........

.....O.....

....O.O....

.....O.....

:14-ner = fourteener

:2 eaters = two eaters

:4-8-12 diamond The following pure glider generator.

....OOOO....

............

..OOOOOOOO..

............

OOOOOOOOOOOO

............

..OOOOOOOO..

............

....OOOO....

:4 boats (p2)

...O....

..O.O...

.O.OO...

O.O..OO.

.OO..O.O

...OO.O.

...O.O..

....O...