Musik Favourites           Zurück zur Übersicht  


Gute Bestelladresse für CDs, Videos und DVDs  :   JPC        Orginaltexte            Musiklinkliste


Giutarisma  Zur Zeit meine LieblingsCD:

Ein Sampler mit wunderschöner Gitarrenmusik , leider nicht mehr verfügbar

Norland wind ; Thomas Loefke

Irische Harfenmusik ,

Atlantic Recording Co. CD 7567-82889-2

Rime On The Moor / Norland Wind / Dance For The Hedgehog?s Feet / An Early Morning / The Tipsy Elk / Siúbhán Ní Dhuibhir / Tór Mór / Life Of A Miner / Moose On The Loose / The Ladybird / The Promenade / The Shamrock Soil No More / Loch Ossian


Friedemann    On A Personal Note

Biber Records AAD, 67-97 CD, 8024351 33.95 DM

Inhalt: 1. Flash in the pan 2. Again and again 3. Days of reckoning 4. Memory lane 5. Waiting on the hill 6. Passion and pride 7. Springtime promises 8. Candy man 9. Jane 10. Fille du soleil 11. When I get my wings 12. Mit leichtem Gepäck 13. Come on back 14. Blow with the wind 15. Mr. Tambourine man

Meine Lieblings CD von Friedemann. Daneben gibt es von ihm noch weitere schöne Musik auf Aquamarin und Indian Summer etc.


Weiland,Klaus   Listen To The Sky

Biber, AAD, 98 CD, 9625680 36.95 DM

VÖ-Datum: 22.2.99 (18.89 EUR)

Inhalt:

Kritik:

M. Inhoffen in stereoplay 4/99: "Mit seinem einstigen Partner Friedemann Witecka - ja, der von "Indian Summer" und "Aquamarin" - nahm Gitarrist und Sänger Weiland ein Album auf, das durch die englischen Texte von seiner Weltläufigkeit kündet, aber in der Atmosphäre feinste Erinnerungen an die deutsche Folk-Bewegung der Lämmerhirts, Waders und Zupfgeigenhansels wachruft - und unüberhörbar auch an deren englische Vorbilder wie John Renbourn oder Bert Jansch."


Talking Water       Western Winds On Celtic Shores

Biber, AAD, 00 CD, 1853108 36.95 DM

VÖ-Datum: 7.2.2000 (18.89 EUR)

Inhalt:

* Kerstin Blodig, Urs Fuchs, Ian Melrose

Kritik:

C. Hammer in stereoplay 3/00: "Obwohl ähnlich edel und kristallklar arrangiert wie bei Clannad, klingen die Rhythmen und Melodien von Talking Water organisch, erdverbunden. Und auch in märchenhaft versponnenen Momenten behält dieser "Celtic Pop" aus Deutschland seinen kraftvollen Atem."


Ratzenbeck,Peter    Travelogue

Sham, AAD, 97 CD, 8241231 33.95 DM

VÖ-Datum: 6.10.97 (17.36 EUR)

Inhalt:

Kritik:

Audio 7/98: "Songs wechseln mit Instrumentals in unterschiedlichen Besetzungen, sensibel vermittelt sich dem Zuhörer die wildromantische Schönheit der Grünen Insel."


Warnes,Jennifer    The Hunter

Pri, DDD, 92 CD, 6371876 23.95 DM

VÖ-Datum: 15.6.92 (12.25 EUR)

Inhalt:

Kritik:

H. Kepler in Stereo 8/92: "Ein wahrlich vielgestaltiger Songreigen! Die Grammyund Oscar-Preisträgerin in Bestform."


Wunderschöne Musik aus Italien

Andre,Fabrizio de    Rimini

Int, AAD, 78 CD, 8875400 36.95 DM  VÖ-Datum: 15.2.99 (18.89 EUR)

Inhalt:

Es gibt noch eine Reihe weiterer schöner Alben von Fabrizio de Andre

Gut hat mir auch gefallen : Creuza de Mar

Im Internet :

http://www.geocities.com/Athens/Forum/9962/fabrizio2.html

Fabrizio De Andrè    inoffizielle Seite
Fabrizio De Andre   inoffizielle Seite
Fabrizio De André    inoffizielle Seite

Orginaltext aus Tagesanzeiger in der Schweiz: 12.01.99

Ein Anwalt der ungewöhnlichen Seelen

Der Sänger und Lieder- macher Fabrizio De André ist in der Nacht auf Montag im Alter von 58 Jahren einem Tumorleiden erlegen. De André galt als einer der einflussreichsten unter Italiens Cantautori.

Von Benedetto Vigne

Fabrizio De André: Bei seinem einzigen Zürcher Auftritt, im April 1982 im Kongresshaus, sass er das ganze Konzert hindurch auf einem Stuhl, die qualmende Zigarette und das Weinglas in Reichweite. Seine Stimme war aber, bei aller alabasternen Brüchigkeit, stark und klar, seine Lieder klangen präzis und präsent. Es war nicht die Geste eines kränkelnden Bonvivants, es war vielmehr der Ausdruck eines Sängers und Dichters, der die Bühne scheute, die er selbst geschaffen hatte. Der den Rückzug liebte und lebte, in nachempfundener Anlehnung an die Ausgegrenzten, die er in seinen Liedern immer wieder besang. Der in seinem Werk wie kaum ein anderer Anarchie und Lebenslust, Belesenheit und Solidarität zu vereinen wusste und deshalb auch zum Übervater des italienischen Autorenliedes heranwuchs. Der aber auch, den oft zitierten Widerspruch vorlebend, eine gewisse aristokratische Überheblichkeit an den Tag legen konnte. "Ich hasse das Hässliche und das Unnütze" sagte er noch unlängst in einem Interview.

Musiziert statt studiert

Aus gutbürgerlicher, wohlhabender Genueser Familie stammend, hätte der junge Fabrizio De André eigentlich Anwalt werden sollen. Statt die Universitätskurse zu besuchen, sass er jedoch lieber mit gleichgesinnten Musikern wie Luigi Tenco und Gino Paoli zusammen - die drei gelten als Begründer der so genannten "scuola genovese". Mit 18 Jahren spielte er die erste Platte ein, und als die Sängerin Mina im Jahre 1965 mit seinem Lied "La canzone di Marinella" einen Grosserfolg verbuchte, entschied sich De André ganz für die Musik. Ein Jahr später veröffentlichte er sein erstes Album, das bei Studenten, Intellektuellen und Künstlern gleich auf ein grosses Echo stiess. Von den französischen Chansonniers angetan, führte er eine ganz neue Schreibart in das italienische Lied ein; er übersetzte Lieder von Georges Brassens, aber auch von Bob Dylan und Leonard Cohen.

Sein 68er-Album "Tutti morimmo a stento" (Wir alle starben mit Mühe und Not) war von der Lektüre François Villons beeinflusst; es ging erstmals deutlich um Randständige und Aussenseiter, um Gestrandete und Verzweifelte. "Bocca di rosa" hiess später einer seiner grössten Erfolge, die Ballade einer Dorfedelhure. Im Konzeptalbum "Storie di un impiegato" besang er einen kleinbürgerlichen Rebellen. "Andrea", seine wohl berühmteste Melodie, Ende der Siebzigerjahre ein Dauerbrenner auch in Zürcher Musikboxen, ist ein Lied gegen die Sinnlosigkeit des Krieges. Ein Grundton, der in vielen anderen Stücken zum Ausdruck kommt: "La guerra di Piero", "Ballata dell'eroe".

Im Jahre 1978 übersiedelte Fabrizio De André zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Sängerin Dori Ghezzi, nach Sardinien und zog sich dort auf einen Bauernhof zurück. Ein Jahr später wurden die beiden von sardischen Gangstern entführt und monatelang in Fesseln versteckt gehalten. Auf dem Album "Indiani" verarbeitete der Sänger im Lied "Hotel Supramonte" die Erfahrungen als Entführter, stellte aber auch, quasi in einem Akt der Versöhnung, die untergehende Hirtenkultur der Insel dem Schicksal der amerikanischen Indianer gleich.

Lange die Bühne gescheut

Bei allem Erfolg, den der Cantautore bereits mit seinen frühen Platten erleben durfte, konnte er dennoch erst Mitte der Siebzigerjahre dazu bewogen werden, auf die Bühne zu gehen - seine Angst vor Auftritten war notorisch. Die Konzerte zusammen mit der einfühlsamen lombardischen Rockgruppe PFM gerieten allerdings zu einem Meilenstein der italienischen Musikgeschichte; sie sind auf mehreren Live-Alben dokumentiert. Aus dieser Zusammenarbeit erwuchsen denn auch die letzten drei Studiowerke De Andrés, die, mit grossen Zeitabständen produziert, alle zu Meisterwerken erkoren wurden. Auf "Creuza de mä" von 1984 rekonstruierte De André, mit Hilfe des Genueser Dialektes und mediterranen Klängen, farbenstarke Bilder einer inzwischen verblühten Hafenstadt - das Album gilt als ein Vorreiter der Ethno-Pop-Musik. In "Le nuvole" spürte er sechs Jahre später all jene politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen "Wolkenwesen" auf, die sich zwischen die Sonne und den Menschen schieben. Vor zwei Jahren widmete er das zurückhaltende, leise Album "Anime salve" allen jenen Menschen, die sich in der Einsamkeit, in der inneren Emigration zu retten wissen. "Mi innamoravo di tutto", eine Anthologie ältester Titel, darunter auch eine Wiederaufnahme der "Marinella", brachte schliesslich den grossen Eremiten doch noch dazu, im Winter 97/98 eine ausgedehnte triumphale Tournee durch die Kleintheater Italiens anzutreten. Es sollte seine letzte sein.

"Wirr, witzig, ein wenig snobistisch"

Italien trauert um einen Melancholiker und Einzelgänger. De André mied die Öffentlichkeit und wurde dennoch zur Ikone.

Copyright © TA-Media AG

"Wirr, witzig, ein wenig snobistisch"

Italien trauert um einen Melancholiker und Einzelgänger. De André mied die Öffentlichkeit und wurde dennoch zur Ikone.

Von Oliver Meiler, Rom

Die Eloge wäre ihm unangenehm, ihm, der seine Medienauftritte dünn säte und auch sein Publikum nur selten mit Tourneen beglückte: Der Tod von Fabrizio De André, dem gesellschaftskritischen Poeten unter Italiens Liedermachern, verdrängte am Montag alle anderen Nachrichten in Radio und Fernsehen. Ein Sender spielte zu Beginn der Tagesschau seinen grössten Erfolg, "La Canzone di Marinella", in voller Länge - als Hommage. Rai Uno entschied sich für "Bocca di rosa", das Lied, das De André nach eigenem Bekunden am meisten glich.

Kein Gefühlsdusler

Der Genuese verweigerte sich dem Mainstream der Canzone italiana der 60er- und 70er-Jahre und wird dennoch als ein Maestro jenes Genres gefeiert. De André suchte den kommerziellen Erfolg nicht und verdrängte trotzdem in jenen Jahren wiederholt Gianni Morandi, Mina und den vor vier Monaten verstorbenen Lucio Battisti von der Spitze der italienischen Hitparade. "Er sang von Gefühlen, ohne ein Gefühlsdusler zu sein", schreibt Giacomo Pellicciotti, ein Musikkritiker der "Repubblica", in der Internet-Ausgabe der Zeitung. Und Jugendfreund und Koautor Paolo Villaggio hat De André als "intelligenten, genialen, wirren, witzigen, aber auch ein wenig eitlen und snobistischen" Menschen in Erinnerung. Seine Familie hat ihn bis ans Lebensende begleitet.

Copyright © TA-Media AG

The Chieftains The long black Veil

Best of the Chieftains

Manfred Mann`s Earth Band Masque

Iain Matthews Skeleton Keys

Jackie Leven Defending Ancient Springs

Ulla Meinecke Wenn schon nicht für immer dann wenigstens für ewig

Ulla Meinecke Best - Feuer unterm Eis

Fabrizio de Andre? "Creuza de Mä"

Fabrizio de Andre? rimini

Jennifer Warnes The Hunter

Sinead O`Connor Universal Mother

Sally Barker This Rhythm is mine

Werner Lämmerhirt Die frühen Jahre

Nadieh Eye on the Waves

Maddy Prior&Rick Kemp Happy Families

Capercaillie Delirium

Capercaillie Crosswinds

Mashicuna Incantations  Südamerikanische Straßenmusik

Thomas Loefke and Friends Norlandwind

New musik for celtic harp

Friedemann Indian Summer

Friedemann On a Personal Note

Friedemann   Aquamarin

Inti Illimani Imaginacion

Van Morrison Best of Vol. 2

Guitarisma the Carisma, Passion & Romance of the Guitar

Peter Ratzenbeck Travelogue

Clannad The Ultimate Collection

Clannad the Collection

Angelo Branduardi Best of

Angelo Branduardi Pane e Rose

Circle Dance The Hokey Pokey charity compilation

Just Good Stuff 10 years of Hypertension

Dougie Petrie Available Light

Byrds Draft Morning

Eric Clapton Crossroads

Bruce Cockburn the Trouble with normal

Female Voices Female voices

Traffic John Barleycorn must die

Los Lobos Kiko

Haindling Speck   http://www.haindling.de/de/home.html

Sigi Schwab & Percussion Academia Rondo a Tre

Midnight Oil Blue Sky Mining

Blackwater Altan

Traveling Wilburys Vol.1

Paul Simon Graceland

Chuck Loeb Simple Things



Orginaltexte

Folk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Folk (v. engl.: folk Volk i. S. von viele Leute) ist eine meist vokale englische, schottische, irische oder nordamerikanische Richtung der Volksmusik des 20. Jahrhunderts.

In den letzten Jahren wird die Bezeichnung Folkmusik - unabhängig vom englischen Sprachraum - zunehmend für die Kategorisierung von Musik verwendet, die ihren Ausgangspunkt in den Wurzeln der Volksmusik der jeweiligen Herkunftsländer hat (z.B. bretonische Folkmusik, sardische Folkmusik).

Aus der US-amerikanischen Folk-Richtung, deren Augenmerk auf den gesellschaftlichen und sozialen Problemen der jeweiligen Zeit lag, hat sich in Deutschland z.B. der Politrock entwickelt.

Einer der ersten bekannten US-amerikanischen Folksänger war Woody Guthrie, der in den 1920er und 1930er Jahren vor allem über die Situation der Menschen während der Weltwirtschaftskrise sang.

Eine Blüte erlebte der Folk in den 1960ern und 1970ern durch den Vietnamkrieg. In dieser Zeit waren vor allem Bob Dylan, Joan Baez oder Arlo Guthrie, der Sohn von Woodie Guthrie, aktiv.

Typische Instrumente des Folk sind die Gitarre, die Mundharmonika, die Geige und die Flöte. Daneben findet man viele seltene Musikinstrumente wie die Marimba, die Zitter, das Hackbrett, die Dobro etc.

Vertreter des Folk in Deutschland sind :

Aufwind

Bairisch-diatonische Jodelwahnsinn

BavaRio

Biermösl Blosn

Cornemuse Consort Coelln

Duivelspack - Die Spielleut zu Theotmalli

Extra Drai

Fiddler's Green

Fiedel Michel

Folk de Cologne mit Taika & Jukka Kuoppamäki

Franz-Josef Degenhardt

Hannes Wader

Hubert von Goisern

Gundula Krause

Jams

Liederjan

Reinhard Mey

Schandmaul

STS

Thomas Loefkes Norland Wind

Ulli Bögershausen

Zupfgeigenhansl

Das nach eigenen Angaben größte Folk-und Weltmusikfestival Europas findet jedes Jahr am ersten Juliwochenende im thüringischen Rudolstadt statt (Homepage (extern) (http://www.rudolstadt.de/tff/)).

siehe auch: Folklore, Protestsongs, Neue Volksmusik, Liedermacher, Folk Rock

Von "http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Folk"

Diese Seite wurde zuletzt geändert um 16:39, 8. Nov 2003. Diese Seite ist unter der GNU FDL verfügbar.

Folk Music

by William Ruhlmann

In its widest possible application, "folk music" refers to music composed and performed by amateurs and passed down in an oral tradition devoid of formal training. In this sense, folk music is not only the ballads that derive from the Scots and the Irish and have descended from the Appalachian Mountains, it is also the rural blues of the Mississippi Delta and the drum-heavy music of northwestern Africa, not to mention any other tribal or traditional genres.

In the 20th century in the U.S., however, the definition of folk music has tended to narrow over time, as other musical styles have encroached on it. Thus, though the Carter Family was an obvious influence on Woody Guthrie, and though they played their traditional music on acoustic instruments and sang it with untrained voices, we think of them as country musicians, not folk ones. Woody Guthrie, however, is resolutely categorized as folk, even though he introduced two main innovations to the form: first, he moved to the city, and second, he wrote his own songs.

It is probably the second factor that's the most important. By the early post-WWII era, Guthrie's songs were getting pop treatments in the hands of the Weavers, and by the mid-'50s, two distinct camps had grown up, both of whom benefited from the boomlet of popular interest in folk music that lasted roughly from the 1955 Weavers comeback concert at Carnegie Hall (after years of blacklisting) to the summer day in 1965 when Bob Dylan turned up on stage at the Newport Folk Festival with an electric guitar in his hands.

The first camp followed in Guthrie's footsteps, writing their own songs and singing them in some approximation of Guthrie's Oklahoma accent. This camp tended to be more political and artistic, and most of them were individuals. Dylan was the most prominent of them, although Phil Ochs, Tom Paxton, Dave Van Ronk, and many others were included.

The second camp followed in the footsteps of the Weavers, singing the songs of others (including many of the Child ballads, but also songs written by those in the first camp) in sweet harmonies and clearly enunciated phrases. This camp tended to be apolitical and entertainment-oriented, and most of them were singing groups. Peter, Paul, and Mary were preeminent in this camp, along with the Kingston Trio, the Limeliters, and others. Joan Baez started in the second camp and gradually moved to the first.

After 1965, the first camp merged with pop and rock & roll, especially the "sensitive singer/songwriter" school of the early '70s, and the second camp retreated into a nostalgic past. By the end of the '70s, the folk boom was over, but folk music remained healthy, continuing to flourish in the places it always had -- in hundreds of small clubs spread across the U.S. and Europe and at dozens of summer festivals. A new crop of singer/songwriters was emerging, and if they didn't have the clear road to national recognition enjoyed by their '60s forebears, they were nevertheless gradually able to build up reputations on a viable circuit, record their own tapes, and even eventually move up to independent labels like Flying Fish and Rounder.

You will find in the folk listings, therefore, records by the old hands (many of them reissued on CD in recent years) and a healthy sampling of those younger artists operating in what is now, as perhaps it always should have been, a highly decentralized field. It's likely that many of those names will be unfamiliar, but be encouraged to try out a recording or two by the new folk acts and to keep an eye out for their appearances in local venues. That's where folk music lives today.

Linkliste

http://www.allmusic.com

http://www.folkworld.de

http://www.rollingstone.com

http://www.stereoplay.de/ Mit Archiv aller CD Kritiken ab 1994





Zurück zur Übersicht