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Weitere Web-Seiten zum Thema Spiele:
http://www.uni-koblenz.de/~hellweg/conway.html
http://www.mindspring.com/~alanh/life
http://www.mindspring.com/%7Ealanh/life/
John H. Conway, Über Zahlen und Spiele, Vieweg, 1983.
(Englisches Orginal: On Numbers and Games, Academic Press, 1976)
E. R. Berlekamp, J. H. Conway, R. K. Guy, Gewinnen, Vieweg, 1985.
(Englisches Orginal: Winning Ways, Academic Press, 1982)
Richard J. Nowakowski, Games of No Chance, Cambridge University Press, 1996.
Orginaltexte:
Engel und Teufel spielen ein Spiel auf einem unendlichen Schachbrett (Z x Z). Bei jedem Zug frisst der Teufel ein beliebiges Feld des Schachbretts; der Engel fliegt dann von seiner aktuellen Position (x,y) auf ein neues Feld (x',y'), das höchstens 1000 Königszüge entfernt liegt (also |x' - x|, |y' - y| <= 1000). Der Teufel gewinnt, wenn er den Engel fangen kann, das heisst, ihn auf einer Insel einschliessen kann, die mehr als 1000 Felder weg ist vom nächsten noch nicht gefressenen Feld. Der Engel gewinnt, wenn er unendlich lange nicht verliert.
Es ist nicht bekannt, ob der Engel eine Gewinnstrategie hat. Einige interessante REsultate für Abwandlungen dieses Spiels sind: Der Teufel gewinnt, wenn der Eingel nur jeweils ein Feld weiterziehen kann (wie ein König im Schachspiel), oder wenn er immer die y-Koordinate erhöhen muss. Aber das allgemeine Problem (bereits für einen Engel, der nur zwei Schritte weiterfliegen kann) ist offen. John H. Conway bietet 100 $ für einen Beweis, dass der Engel gewinnen kann und 1000 $ für einen Beweis, dass der Teufel jeden Engel einfangen kann.