GCC

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GCC ist eine Abkürzung aus dem Computerbereich für eine Sammlung von Programmen mit der ursprünglichen Bedeutung GNU C Compiler. Da GCC inzwischen aber mehr als nur einen C-Compiler beinhaltet, hat GCC (Großbuchstaben) inzwischen die Bedeutung GNU Compiler Collection (engl. für GNU Compilersammlung). Die Bezeichnung gcc (Kleinbuchstaben) steht immer noch für den C-Compiler.

Diese Sammlung enthält Compiler für die Programmiersprachen C, C++, Java, Objective-C, Fortran, Treelang und Ada. Diese Compiler-Sammlung unterliegt den Bedingungen der GPL. Sie gehört zum Handwerkszeug jedes Computerbenutzers, der seine freie, quelloffene Software selber kompiliert.

GCC wurde 1987 von Richard Stallman für das GNU-Projekt geschrieben und wird heute von Programmierern auf der ganzen Welt weiterentwickelt. Die Erweiterung des C-Compilerpakets zur Compiler-Collection erfolgte im Rahmen des EGCS-Projektes, das eine Weile parallel zum GCC existierte und schließlich zum offiziellen GCC wurde.

GCC wird von einer Reihe von Systemen als Standard-Compiler benutzt, darunter GNU/Linux, BSD, Mac OS X, NeXTSTEP, und BeOS. Er wurde auf mehr Systeme und Rechnerarchitekturen portiert als jeder andere Compiler und bietet sich besonders für Betriebssysteme an, die auf verschiedenen Hardware-Plattformen laufen sollen. Zu den Prozessoren, für die GCC Programme erzeugen kann, gehören:

Dazu kommen noch eine Reihe weiterer eher esoterischer Plattformen, die von kaum mehr als einer Handvoll Leuten genutzt werden.

Siehe auch:

Weblinks


GCC Gulf Cooperation Council (Golfkooperationsrat) Staatenbund von sechs Anrainern des arabischen Golfs. Saudi-Arabien, Oman, Bahrain, Kuwait, Qatar, Vereinigte Arabische Emirate. Gegründet 1981.

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