Linuxbefehle        Zurück zur Übersicht


Syntax

Linux Befehle werden ähnlich angewandt, wie ihre DOS-Verwandten. Es gibt allerdings ein paar wesentliche Unterschiede:

Grundsätzlich werden Schalter (Optionen, options) NIE mit einem Slash (/) eingeleitet, wie es bei DOS der Fall ist. Statt dessen steht fast immer ein Minuszeichen (-). Der Grund ist einfach, ein Slash ist unter Unix ja das Trennzeichen für Verzeichnisnamen. Ein DIR /P wäre also der Befehl, sich das Verzeichnis P auf der Wurzel anzeigen zu lassen.

Bei DOS war es üblich, nach einem Befehl die Parameter anzugeben und danach eventuelle Schalter anzufügen. Auch das ist bei Unix genau umgekehrt. Nach einem Befehl folgen immer erst die Schalter und dann die Parameter. Auch dafür gibt es einen Grund, Unix Befehle verarbeiten fast immer beliebig viele Parameter. Es muß daher möglich sein, erst die Schalter anzugeben und dann - etwa automatisiert noch 100 Parameter dahinter.

Und nochmal: Es wird grundsätzlich zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Auch bei Befehlen, Parametern und Schaltern.

Textkonsole

tar

ls  

cat

chmod

alias

Linux Tutorial http://www.lowv.de/Linux/tutor/

Windows => Linux


Anfang und Ende

Linux starten

Linux beenden, von der Textkonsole :

Wechseln zwischen den Textkonsolen

Wechslen in die Grafik Konsole mit


Sehr hilfreich für den Linux Anfänger im Internet


Wichtige Linux Befehle

Anlegen von Verzeichnissen mit dem Befehl  mkdir

Anzeigen der Dateien   = ls ls

Verzeichniswechsel wie unter dos zb

ls [filter]

ls (list) zeigt den Verzeichnisinhalt des aktuellen Arbeitsverzeichnisses an. Eine dir-ähnliche Ausgabe erreichen Sie mit ls -ls, viele Systeme unterstüzten aber auch den einfachen Befehl dir. Sie können auch noch einen Dateifilter angeben, z.B. *.html

cd [Verzeichnis]

cd (Change Directory) wechselt in ein anderes Verzeichnis. Ohne Angabe wechselt das Kommando immer in das Home Directory des Benutzers. Mit cd .. gelangen Sie in das übergeordnete Verzeichnis.

Wichtig: Im Gegensatz zu DOS müssen Sie hinter cd immer eine Leerstelle eingeben.

mv Quelle Ziel

mv (Move) dient zum Verschieben und Umbennen von Dateien und Verzeichnissen. Wenn

Quelle mehrere Dateien sind (z.B. *.png), dann muß Ziel ein Verzeichnis sein.

Beispiele:

mueller@mein-pc:/home/mueller > mv tetxt.txt text.txt

mueller@mein-pc:/tmp > mv *.txt /home/mueller/texte

cp Quelle Ziel

cp (Copy) dient zum Kopieren von Dateien. Seine Bedienung ist mit der von mv identisch. Der einzige Unterschied besteht eben darin, daß die Quelle nach dem Kopieren nicht gelöscht wird.

mkdir Verzeichnis1 [Verzeichnis2...]

mkdir (Make Directory) erstellt die angegebenen Verzeichnisse. (Logischerweise müssen Sie nicht gleich mehrere Verzeichnisse auf einmal erstellen sondern können Sich auch mit einem einzelnen begnügen.)

rmdir Verzeichnis1 [Verzeichnis2...]

rmdir (Remove Directory) Löscht die angegeben Verzeichnisse. Wenn Sie ein ganzes Verzeichnis inklusive Unterverzeichnissen und enthaltenen Dateien löschen wollen, dann verwenden Sie rm -R Verzeichnis.

Achung Falle: Was weg ist ist weg!

rm Datei[en] Datei[en]

rm (Remove) löscht die angegebene(n) Datei[en].

Achtung Falle: Gelöschte Dateien sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden!

Beispiele für die Verwendung:

mueller@mein-pc:/home/mueller > rm *.tmp

mueller@mein-pc:/home/mueller > rm Hallo.txt Hallo.jpg /tmp/Hallo.htm*

cat Datei[en]

cat ist die Unix Entsprechung zu Type bei DOS. cat zeigt einfach die angegebene(n) Datei[en] auf dem Bildschirm an.

Beispiel:

mueller@mein-pc:/ > cat proc/cpuinfo

tail [-n Anzahl] [-f] Datei

tail zeigt nur die letze Anzahl an Zeilen einer Datei auf dem Bildschirm an. Wenn -n Anzahl nicht angegeben wird, werden die letzen 10 Zeilen dargestellt.

Die Option -f bewirkt, daß die Datei fortlaufend angezeigt wird. (Neu hinzugekommene Zeilen werden automatisch dargestellt).

logout

Mit logout teilen sie Linux mit, daß Sie jetzt genug gearbeitet haben und sich vom System abmelden wollen. Wenn Sie an der Konsole eingeloggt sind, erscheint sofort nach logout ein neuer login:,

Sollten Sie den Computer anschließend auch ausschalten wollen, lesen Sie bei shutdown nach, wie Sie ordnungsgemäß "Gute Nacht" zu Ihrem Rechenknecht sagen.

su - Benutzer

su (Substitue User) ermöglicht das Einloggen als ein anderer Benutzer, ohne die laufende Sitzung zu unterbrechen.

Beispiel:

Sie sind als mueller angemeldet.

mueller@mein-pc:/tmp > su - meier

Passwort: ****

Jetzt sind Sie als meier angemeldet und können wie meier arbeiten.

meier@mein-pc:/home/meier > exit

Nun sind sie wieder der Benutzer mueller.

mueller@mein-pc:/tmp >

shutdown -r/-h now

Linux-Rechner sollten nicht einfach ausgeschaltet werden. Ein korrektes Herunterfahren des Systems ist zwingend notwendig. Dies geschieht mit shutdown -h now. Damit nicht jeder Benutzer einfach das System lahmlegen kann, müssen Sie sich dazu also root einloggen. Diesist nur an der Konsole möglich. Die Option -r bewirk einen Neustart nach dem Herunterfahren.

Das Argument now ist zwingend notwendig. Früher war hier einmal eine Zeitspanne bis zum Herunterfahren einzugeben, was mittlerweile aber nicht mehr funktioniert.

Wichtig: Sollte ein System partout nicht herunterfahren wollen, so können Sie einen Shutdown

mit mein-pc:/root # init 0

erzwingen.

Hilfe!!!

Viele Befehle stellen, aufgerufen mit der Option -h, eine kurze Hilfe dar. Sollte das nicht funktionieren, so können Sie es mit --help versuchen.

Eine weitere Möglichkeit, eine ausführliche, jedoch meist englische Bedienungsanleitung zu bekommen ist

man befehl

Einige Manual-Pages (Hilfe Seiten) wurden sogar schon ins Deutsche übersetzt.

Wichtig: Sollte ein Kommando nicht mehr reagieren oder sollten Sie einen Abbruch wünschen, so drücken Sie  STRG + C .

Kommandos selber  herausfinden  mit Apropos

Manchmal kennt man den Namen eines Befehls nicht genau. Da hilft es dann auch wenig, wenn man mit man xxx in den Manual-Pages nachforscht.

Die bessere Lösung: Mit dem Befehl apropos lassen Sie das System seine Datenbank von Kommando-Kurzbeschreibungen durchforsten. Können Sie sich beispielsweise nicht mehr erinnern, wie ein bestimmtes SQL-Utility hieß, geben Sie einfach ein apropos sql und alle zugehörigen Befehle erscheinen.

Haben Sie dann einen Befehl dingfest gemacht, können Sie per man die Hilfedatei dazu anzeigen lassen. Eine Liste der Tastenbelegung in man gibt?s mit der Eingabe eines Fragezeichens.



Linux-in-a-console" tips



* To read the messages that are displayed at boot time: type

dmesg

in a console.



* When you compile a software, you sometimes need to know what environment variables are set. Type

env

in a console to get the list of all those variables. Equivalent to this is the use of set in the bash and of setenv in a csh.



* Want to know how much space is left on each of your partition? Type

df -m

to get the exact figures in Megabytes.



* Want to know which user or subdirectory on your hard disc needs the most space? Type

du -s /home/* | sort -rn

to find the "robber" of disk space in the /home partition.



* You don't know in which man page you have to search for a certain command or program? Use the command

apropos

(mostly man -k) to look it up.



* In /usr/share/doc/* you find on most distributions files like manual.gz - you can use

zless or zmore

to look into these compressed text files.



* Want to delete or move a "file with space" in its name or a "-file"? Try for example

rm ./file with space or mv ./-file .



* If a process is frozen and you know its PID number, first try to kill it with



kill PID_NUMBER



If this doesn't help type kill -9 PID_NUMBER to kill it.








Einige erste elementare Linux Kommandos:

cat Dateiname
locate Begriff
logout
ls
ls Name
ls -l
mkdir Name
passw
rmdir Name
su
who
whoami

zeigt den Dateiinhalt auf dem Bildschirm an
listet alle Dateien die den Begriff beinhalten
alle offenen Prozesse/Operationen abschliessen und Systemausstieg
listet den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses
listet den Inhalt des benannten Verzeichnisses
listet die Dateien mit allen Infos wie Berechtigungen und Dateigrösse
erstellt einen neuen Ordner
ändert das Passwort
löscht einen leeren Ordner
temporär Superuser werden
listet alle Benutzer die auf dem PC gerade eingeloggt sind
gibt den eigenen Benutzernamen aus

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Linux Newsgroups

Das Usenet ist ein dezentrales, internationales Nachrichtennetz, über welches Network-"News" verbreitet werden. Technisch besteht das Netz aus einem Zusammenschluss vieler Grossrechner, die meistens bei den Internet Service Providern (ISP's) stehen. Thematisch ist das Usenet eine Anhäufung von Diskussionsforen zu jedem erdenklichen Sachgebiet.

Da Linux als Unix - Derivat gilt, stehen die Linux Newsgruppen thematisch in der Hierarchie der Unix Betriebssysteme. Die folgenden deutschen Newsgruppen diskutieren immer Linux - Spezifisches (für allgemeine Fragen zu Betriebssystemen, Hard- oder Software gibt es dagegen andere Newsgruppen):

1: Für Linux Einsteiger und Fortgeschrittene ("Newbies" und "Novizen"):

de.comp.os.unix.linux.newusers

Als Linux-Beginner und Fortgeschrittener stellt man seine Fragen oder Bemerkungen am besten in dieser Gruppe. Oft erhält man Hilfe von echten Profis.

2: Für Linux Hardware Fragen:

de.comp.os.unix.linux.hardware

Anlaufstelle für die "Harte Ware". In dieser Gruppe werden Themen ausdiskutiert, die sich auf eine Einbindung von Linux z.B. auf verschiedene Rechnerplattformen beziehen oder etwa auf die Kompatibilität von Hardwarekomponenten.

3: Linux Gemischtes:

de.comp.os.unix.linux.misc

Allgemeine Linux Themen wie z.B. Diskussionen über Linus Torvalds oder über Publikationen zu Linux werden in dieser Newsgruppe besprochen.

Zur Verfügung stehen desweiteren:

de.alt.comm.isdn4linux (Verwendung von IDSN unter Linux)

sowie die etwas weniger stark frequentierten (in der Reihenfolge ihrer Frequentierung):

Kleine FAQ (frequently asked questions) zu Newsgruppen:

Wie kann ich an einer Newsgruppen-Diskussion teilnehmen? Es gibt zwei Möglichkeiten: a) Man verwendet einen "Newsreader", es gibt unterdessen viele verschiedene Newsreader-Programme auch als Free-/Shareware. Man stellt damit eine Verbindung zum (vom Provider benannten) Newsserver her und kann danach Beiträge der Newsgruppe lesen und schreiben. b) Das gleiche ist übers Internet möglich . So können z.B. über den kostenlosen Service von netnews.web.de die deutschsprachigen Newsgruppen angesprochen werden.

Soll ich meine Frage/Nachricht in mehreren Gruppen aufgeben?

Nein, auf keinen Fall. Das Aufgeben (Posten) einer Frage in mehreren Gruppen wird Cross-Posting genannt und ist ebenso wie das mehrmalige Posten der gleichen Frage verpönt.

Was tun, wenn durch meine Antwort, der Titel der ursprünglichen Frage gar nicht mehr zum Thema passt?

Am besten ist eine neue Subject-Zeile wie diese hier - Subject: Neues Subject (was: Altes Subject).

Wenn mit einer der Teilnehmer mit seiner Art auf den Geist geht, wie bringe ich ihm Manieren bei?

Keinesfalls durch eine beleidigende öffentliche Nachricht oder persönlichen Angriff, genannt "Flame". Möglich ist ein persönliches Mail und für wirklich schwierige Fälle gibt es sogar zwei thematische Gruppen: de.alt.gruppenkaspar und de.alt.flame. Ausartende Beschimpfungen (flame wars) bringen aber niemandem etwas.

Tips: Drei allgemeine Ratschläge

1. Präzise Wahl der Gesprächsgruppe - massgebend sind die sogenannten "Chartas"

2. Präzise Wahl des Titels der Nachricht

3. Genaue und höfliche Beschreibung des Problems


Fragen                          Linux Experten

Gibt es so etwas wie einen simplen Screenshot mit der Drucktaste auch unter Linux ?

Wie kann man Gnome am Anfang beibringen , daß man der Oberboss ist ?

Wie bekommt man ein brauchbares Passwort ?

geben Sie zb ein :       ichliebelinux und Ihren Geburtsjahrgang also ichliebelinux54

Wie kann man vor dem Start von Gnome den Startvorgang abbrechen ?

Wie kann man die kleine Schrift vergrößern ?

Wie kann man ein Programm aus dem Panel in die Arbeitsfläche ziehen , so daß es nicht mehr zurückspringt ?

Wie kann man ohne Gnom arbeiten ?

Was bedeutet der Start im failsafe Modus ?

Wie kann man xfree86 besser konfigurieren ?

Wie kann man die kleine Schrift in MC wegbekommen ?

Wie kann man eine Diskette formatieren ?

Kann man eine Diskette auch so formatieren , daß sie unter DOS lesbar ist ?

Problem: nur ROOT kann auf win95 (vfat) Partition zugreifen

Lösung:

Wie kann man eine Linuxdatei unter Dos speichern ?


Linux <=> MS Windows

Da ich beide Betriebssysteme auf dem Rechner habe , wird der Vergleich praxisnah werden. Immer wenn Windows abstürzt oder mich ärgert, dann arbeite ich mit Linux weiter. Immer wenn ich mich über Linux ärgere, gehe ich wieder zurück zu Windows.

Warum soll man überhaupt Linux nutzen ?

Es gibt 3 Hauptgründe

1.Wenn man einer Firma das Monopol über PC Betriebsysteme überläßt ist das so ähnlich , wie wenn man einer Firma erlaubt das ABC oder die Mathematik zu lizensieren.

2.Unter Windows gibt es eine Menge schwer durchschaubarer Fehlermeldungen und das nervt auch den erfahrenen PC Nutzer. Siehe zb winfehl.htm

3. Microsoft ändert wichtige Standards aus reinen Marketinggründen . Zb die Datenbankformate von ACCESS . Das ist sehr ärgerlich . Unter Linux wird einmal bewährtes beibehalten, da die Programmier für reine Marketing Maßnahmen nicht zu gewinnen sind.

Linuxbefehle <==> Dosbefehle

Linuxbefehl            

MS-DOS-Pendant          

Beschreibung

ls -l

dir

Liste aller Dateien im aktuellen Verzeichnis

ls -CF

dir /w

Kurze Liste aller Dateien

cd

cd

Wechseln der aktuellen Verzeichnisses

pwd

cd

Anzeige des aktuellen Verzeichnisses

cat

type

Ausgabe einer Datei

type

N/A

Finden einer auführbaren Datei

cp

copy

Kopieren einer Datei

ln

N/A

Erzeugen eines neuen Verzeichniseintrag für eine existierende Datei

mv

ren

Umbenennen einer Datei

mkdir

md

Erstellen eines Verzeichnisses

rmdir

rd

Löschen einer leeren Verzeichnisses

rm

del

Löschen einer Datei

rm -r

deltree /y

Löschen einer Verzeichnishierachie

less

more

Anzeige einer datei (besser als "more")

man

help

Hilfe zu Kommando

chmod

attrib

Ändern der Dateiattribute

chown

N/A

Ändern des Besitzers einer Datei

vi

edit

Systemeditor

df

(chkdsk)

Anzeige des freien Plattenplatzes

ps

N/A

Anzeige aller laufenden Prozesse

kill

N/A

Beenden eines Prozesses

passwd

N/A

Ändern des Paßworts


Was sind die am häufigsten genutzten DOS Befehle ?

Näheres zu Dos

Weitere Befehle


Linux Boot Vorgang

Beim booten von Festplatte oder Diskette wird der erste Sektor des Datenträgers gelesen = Master Boot Record. Dort kann sich entweder ein Bootloader wie z.B. Lilo oder der Kernel befinden

Vorteile beim booten mit Lilo : Kommandozeilen für den Kernel können übergeben werden (Gerätetreibereinstellungen usw.).

Der Kernel wird in den Arbeitsspeicher geladen und dekomprimiert.

Vorgänge bei der Kernelinitialisierung :

Nachdem alle Treiber initialisiert wurden :

Aufgaben des Prozesses Init :

Sorgt dafür, daß das Login nie beendet wird, sondern immer wieder neu gestartet wird (Kommando getty oder ähnliches).

Auswahl des Runlevels (Starten der dazugehörigen Skripte).

Starten von /sbin/sulogin im Single-User-Mode.

Ausführen des Befehls Shutdown bei ctrl-alt-del.

Aufgaben des Skripts /sbin/init.d/rc :

rc sorgt für das Hinzufügen oder Löschen einzelner Komponenten zur Laufzeitumgebung. Für jeden Runlevel existiert genau ein Verzeichnis, daß die Links auf die zu startenden Skripte enthält (z.B. Runlevel2 -> Verzeichnis /sbin/init.d/rc2.d). Jeder dieser Links fängt mit dem Buchstaben K oder S an. Die Links, die mit S beginnen werden der Reiche nach von rc mit dem Argument start ausgeführt. Die Links, die mit K beginnen werden mit dem Argument stop ausgeführt. Start sorgt also für das Hinzufügen einer Komponente und Stop für das Löschen einer Komponente wenn der Runlevel gewechselt wird.


Zurück zur Übersicht    email --------------050801040204080805030105 Content-Type: text/html; charset=us-ascii; name="linuxexp.htm" Content-Transfer-Encoding: 7bit Content-Disposition: inline; filename="linuxexp.htm"

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Linux Newsgroups

Das Usenet ist ein dezentrales, internationales Nachrichtennetz, über welches Network-"News" verbreitet werden. Technisch besteht das Netz aus einem Zusammenschluss vieler Grossrechner, die meistens bei den Internet Service Providern (ISP's) stehen. Thematisch ist das Usenet eine Anhäufung von Diskussionsforen zu jedem erdenklichen Sachgebiet.

Da Linux als Unix - Derivat gilt, stehen die Linux Newsgruppen thematisch in der Hierarchie der Unix Betriebssysteme. Die folgenden deutschen Newsgruppen diskutieren immer Linux - Spezifisches (für allgemeine Fragen zu Betriebssystemen, Hard- oder Software gibt es dagegen andere Newsgruppen):

1: Für Linux Einsteiger und Fortgeschrittene ("Newbies" und "Novizen"):

de.comp.os.unix.linux.newusers

Als Linux-Beginner und Fortgeschrittener stellt man seine Fragen oder Bemerkungen am besten in dieser Gruppe. Oft erhält man Hilfe von echten Profis.

2: Für Linux Hardware Fragen:

de.comp.os.unix.linux.hardware

Anlaufstelle für die "Harte Ware". In dieser Gruppe werden Themen ausdiskutiert, die sich auf eine Einbindung von Linux z.B. auf verschiedene Rechnerplattformen beziehen oder etwa auf die Kompatibilität von Hardwarekomponenten.

3: Linux Gemischtes:

de.comp.os.unix.linux.misc

Allgemeine Linux Themen wie z.B. Diskussionen über Linus Torvalds oder über Publikationen zu Linux werden in dieser Newsgruppe besprochen.

Zur Verfügung stehen desweiteren:

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sowie die etwas weniger stark frequentierten (in der Reihenfolge ihrer Frequentierung):

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Wie kann ich an einer Newsgruppen-Diskussion teilnehmen? Es gibt zwei Möglichkeiten: a) Man verwendet einen "Newsreader", es gibt unterdessen viele verschiedene Newsreader-Programme auch als Free-/Shareware. Man stellt damit eine Verbindung zum (vom Provider benannten) Newsserver her und kann danach Beiträge der Newsgruppe lesen und schreiben. b) Das gleiche ist übers Internet möglich . So können z.B. über den kostenlosen Service von netnews.web.de die deutschsprachigen Newsgruppen angesprochen werden.

Soll ich meine Frage/Nachricht in mehreren Gruppen aufgeben?

Nein, auf keinen Fall. Das Aufgeben (Posten) einer Frage in mehreren Gruppen wird Cross-Posting genannt und ist ebenso wie das mehrmalige Posten der gleichen Frage verpönt.

Was tun, wenn durch meine Antwort, der Titel der ursprünglichen Frage gar nicht mehr zum Thema passt?

Am besten ist eine neue Subject-Zeile wie diese hier - Subject: Neues Subject (was: Altes Subject).

Wenn mit einer der Teilnehmer mit seiner Art auf den Geist geht, wie bringe ich ihm Manieren bei?

Keinesfalls durch eine beleidigende öffentliche Nachricht oder persönlichen Angriff, genannt "Flame". Möglich ist ein persönliches Mail und für wirklich schwierige Fälle gibt es sogar zwei thematische Gruppen: de.alt.gruppenkaspar und de.alt.flame. Ausartende Beschimpfungen (flame wars) bringen aber niemandem etwas.

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1. Präzise Wahl der Gesprächsgruppe - massgebend sind die sogenannten "Chartas"

2. Präzise Wahl des Titels der Nachricht

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Fragen                          Linux Experten

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Wie kann man Gnome am Anfang beibringen , daß man der Oberboss ist ?

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Wie kann man vor dem Start von Gnome den Startvorgang abbrechen ?

Wie kann man die kleine Schrift vergrößern ?

Wie kann man ein Programm aus dem Panel in die Arbeitsfläche ziehen , so daß es nicht mehr zurückspringt ?

Wie kann man ohne Gnom arbeiten ?

Was bedeutet der Start im failsafe Modus ?

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Wie kann man eine Diskette formatieren ?

Kann man eine Diskette auch so formatieren , daß sie unter DOS lesbar ist ?

Problem: nur ROOT kann auf win95 (vfat) Partition zugreifen

Lösung:

Wie kann man eine Linuxdatei unter Dos speichern ?


Linux Experten

siehe zb http://www.kofler.cc/

Frage zu allen Bereichen an Experten

Alan Cox, geb. 1970, ist zusammen mit Linus Torvalds der wohl aktivste und wichtigste Programmierer des Linux Kernels. Er ist zusammen mit Linus auch Projektleiter für die neueste Kernelversion 2.4. Alan wird von RedHat finanziell unterstützt. Seine Welt war und ist das stundenlange Code-"hacken" und bisher hat er jeden Tag seine Arbeit in einem übers Web öffentlich zugänglichen Tagebuch festgehalten. Alan's Markenzeichen sind lange Haare, roter Hut und Sonnenbrille auch in dunklen Räumen.

Miro Frybort, geb. 1969 in der Schweiz. Vielleicht der beste Linux- und Internetspezialist, den das deutschsprachige Europa als Antwort auf die amerikanische Fach-Dominanz vorzuweisen hat. Kennt das Betriebssystem Linux, welche Leute daran arbeiten, das Silicon Valley und die Technologie des World Wide Web wie seine Westentasche. Hat auf unsere Anfrage hin freiwillig binnen 24 (!) Stunden das Webdesign für diese Web-Site bereitgestellt damit wir es mit Inhalten füllen konnten. Pendelt derzeit zwischen Berlin und Zürich hin und her.

Eric Steven Raymond wird gemeinhein als "Open Source - Guru" anerkannt, ebenso als (allerdings nicht unumstrittener) Sprecher der Linux Gemeinde. 1999 hatte er seinen "Job" in einem ausführlichen Schreiben zur Verfügung gestellt. Offenbar macht ihm die vermehrte Zerstrittenheit der Linux Gemeinde zu schaffen und dass er von einigen Seiten kritisiert wurde, obwohl er "Blut, Schweiss und Tränen in die Linux Bewegung gesteckt hat", wie er selber sagt. Er lebt in Malvern, Pennsylvania. Im Werk "The Cathedral & the Bazaar" hat er die Vorteile der freien Software dargelegt und die Gründe warum sie sich durchsetzen wird.

Richard M. Stallman ist Präsident der weltweiten "Free Software Foundation" (FSF) und Gründer des GNU-Projekts für die Entwicklung eines freien Betriebssystems. Ohne GNU wäre das Komplettsystem Linux, von dem der Linux Kernel nur ein Teil ist, kaum zustandegekommen. Stallman lieferte den meisten Programmiercode für den GNU C Compiler, den GNU Symbolic Debugger und GNU Emacs. Als Hobbies gibt er an: Computer, Musik und Schmetterlinge. Die FSF setzt sich auch für andere Projekte ein, wie z.B. für die Redefreiheit im Internet.


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