Linuxbefehle Zurück zur Übersicht
Syntax
Linux Befehle werden ähnlich angewandt, wie ihre DOS-Verwandten. Es gibt allerdings ein paar wesentliche Unterschiede:
Grundsätzlich werden Schalter (Optionen, options) NIE mit einem Slash (/) eingeleitet, wie es bei DOS der Fall ist. Statt dessen steht fast immer ein Minuszeichen (-). Der Grund ist einfach, ein Slash ist unter Unix ja das Trennzeichen für Verzeichnisnamen. Ein DIR /P wäre also der Befehl, sich das Verzeichnis P auf der Wurzel anzeigen zu lassen.
Bei DOS war es üblich, nach einem Befehl die Parameter anzugeben und danach eventuelle Schalter anzufügen. Auch das ist bei Unix genau umgekehrt. Nach einem Befehl folgen immer erst die Schalter und dann die Parameter. Auch dafür gibt es einen Grund, Unix Befehle verarbeiten fast immer beliebig viele Parameter. Es muß daher möglich sein, erst die Schalter anzugeben und dann - etwa automatisiert noch 100 Parameter dahinter.
Und nochmal: Es wird grundsätzlich zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Auch bei Befehlen, Parametern und Schaltern.
cat
Linux auf alten Rechnern
Linux Tutorial http://www.lowv.de/Linux/tutor/
Linux starten
Starten bis zur Textkonsole
Starten bis in Gnome oder KDE
Starten bis in X Window
Linux beenden, von der Textkonsole :
Shutdown now
init 0
Wechseln zwischen den Textkonsolen
mit STRG ALT F1
mit STRG ALT F2
mit STRG ALT F3
Wechslen in die Grafik Konsole mit
mit STRG ALT F7
Sehr hilfreich für den Linux Anfänger im Internet
Anlegen von Verzeichnissen mit dem Befehl mkdir
Anzeigen der Dateien = ls ls
Verzeichniswechsel wie unter dos zb
cd .. wechselt auf eine Ebene höher
cd root wechselt ins Verzeichnis root
cd home wechselt ins Verzeichnis home
ls [filter]
ls (list) zeigt den Verzeichnisinhalt des aktuellen Arbeitsverzeichnisses an. Eine dir-ähnliche Ausgabe erreichen Sie mit ls -ls, viele Systeme unterstüzten aber auch den einfachen Befehl dir. Sie können auch noch einen Dateifilter angeben, z.B. *.html
cd [Verzeichnis]
cd (Change Directory) wechselt in ein anderes Verzeichnis. Ohne Angabe wechselt das Kommando immer in das Home Directory des Benutzers. Mit cd .. gelangen Sie in das übergeordnete Verzeichnis.
Wichtig: Im Gegensatz zu DOS müssen Sie hinter cd immer eine Leerstelle eingeben.
mv Quelle Ziel
mv (Move) dient zum Verschieben und Umbennen von Dateien und Verzeichnissen. Wenn
Quelle mehrere Dateien sind (z.B. *.png), dann muß Ziel ein Verzeichnis sein.
Beispiele:
mueller@mein-pc:/home/mueller > mv tetxt.txt text.txt
mueller@mein-pc:/tmp > mv *.txt /home/mueller/texte
cp Quelle Ziel
cp (Copy) dient zum Kopieren von Dateien. Seine Bedienung ist mit der von mv identisch. Der einzige Unterschied besteht eben darin, daß die Quelle nach dem Kopieren nicht gelöscht wird.
mkdir Verzeichnis1 [Verzeichnis2...]
mkdir (Make Directory) erstellt die angegebenen Verzeichnisse. (Logischerweise müssen Sie nicht gleich mehrere Verzeichnisse auf einmal erstellen sondern können Sich auch mit einem einzelnen begnügen.)
rmdir Verzeichnis1 [Verzeichnis2...]
rmdir (Remove Directory) Löscht die angegeben Verzeichnisse. Wenn Sie ein ganzes Verzeichnis inklusive Unterverzeichnissen und enthaltenen Dateien löschen wollen, dann verwenden Sie rm -R Verzeichnis.
Achung Falle: Was weg ist ist weg!
rm Datei[en] Datei[en]
rm (Remove) löscht die angegebene(n) Datei[en].
Achtung Falle: Gelöschte Dateien sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden!
Beispiele für die Verwendung:
mueller@mein-pc:/home/mueller > rm *.tmp
mueller@mein-pc:/home/mueller > rm Hallo.txt Hallo.jpg /tmp/Hallo.htm*
cat Datei[en]
cat ist die Unix Entsprechung zu Type bei DOS. cat zeigt einfach die angegebene(n) Datei[en] auf dem Bildschirm an.
Beispiel:
mueller@mein-pc:/ > cat proc/cpuinfo
tail [-n Anzahl] [-f] Datei
tail zeigt nur die letze Anzahl an Zeilen einer Datei auf dem Bildschirm an. Wenn -n Anzahl nicht angegeben wird, werden die letzen 10 Zeilen dargestellt.
Die Option -f bewirkt, daß die Datei fortlaufend angezeigt wird. (Neu hinzugekommene Zeilen werden automatisch dargestellt).
logout
Mit logout teilen sie Linux mit, daß Sie jetzt genug gearbeitet haben und sich vom System abmelden wollen. Wenn Sie an der Konsole eingeloggt sind, erscheint sofort nach logout ein neuer login:,
Sollten Sie den Computer anschließend auch ausschalten wollen, lesen Sie bei shutdown nach, wie Sie ordnungsgemäß "Gute Nacht" zu Ihrem Rechenknecht sagen.
su - Benutzer
su (Substitue User) ermöglicht das Einloggen als ein anderer Benutzer, ohne die laufende Sitzung zu unterbrechen.
Beispiel:
Sie sind als mueller angemeldet.
mueller@mein-pc:/tmp > su - meier
Passwort: ****
Jetzt sind Sie als meier angemeldet und können wie meier arbeiten.
meier@mein-pc:/home/meier > exit
Nun sind sie wieder der Benutzer mueller.
mueller@mein-pc:/tmp >
shutdown -r/-h now
Linux-Rechner sollten nicht einfach ausgeschaltet werden. Ein korrektes Herunterfahren des Systems ist zwingend notwendig. Dies geschieht mit shutdown -h now. Damit nicht jeder Benutzer einfach das System lahmlegen kann, müssen Sie sich dazu also root einloggen. Diesist nur an der Konsole möglich. Die Option -r bewirk einen Neustart nach dem Herunterfahren.
Das Argument now ist zwingend notwendig. Früher war hier einmal eine Zeitspanne bis zum Herunterfahren einzugeben, was mittlerweile aber nicht mehr funktioniert.
Wichtig: Sollte ein System partout nicht herunterfahren wollen, so können Sie einen Shutdown
mit mein-pc:/root # init 0
erzwingen.
Hilfe!!!
Viele Befehle stellen, aufgerufen mit der Option -h, eine kurze Hilfe dar. Sollte das nicht funktionieren, so können Sie es mit --help versuchen.
Eine weitere Möglichkeit, eine ausführliche, jedoch meist englische Bedienungsanleitung zu bekommen ist
man befehl
Einige Manual-Pages (Hilfe Seiten) wurden sogar schon ins Deutsche übersetzt.
Wichtig: Sollte ein Kommando nicht mehr reagieren oder sollten Sie einen Abbruch wünschen, so drücken Sie STRG + C .
Kommandos selber herausfinden mit Apropos
Manchmal kennt man den Namen eines Befehls nicht genau. Da hilft es dann auch wenig, wenn man mit man xxx in den Manual-Pages nachforscht.
Die bessere Lösung: Mit dem Befehl apropos lassen Sie das System seine Datenbank von Kommando-Kurzbeschreibungen durchforsten. Können Sie sich beispielsweise nicht mehr erinnern, wie ein bestimmtes SQL-Utility hieß, geben Sie einfach ein apropos sql und alle zugehörigen Befehle erscheinen.
Haben Sie dann einen Befehl dingfest gemacht, können Sie per man die Hilfedatei dazu anzeigen lassen. Eine Liste der Tastenbelegung in man gibt?s mit der Eingabe eines Fragezeichens.
Linux-in-a-console" tips
* To read the messages that are displayed at boot time: type
dmesg
in a console.
* When you compile a software, you sometimes need to know what environment variables are set. Type
env
in a console to get the list of all those variables. Equivalent to this is the use of set in the bash and of setenv in a csh.
* Want to know how much space is left on each of your partition? Type
df -m
to get the exact figures in Megabytes.
* Want to know which user or subdirectory on your hard disc needs the most space? Type
du -s /home/* | sort -rn
to find the "robber" of disk space in the /home partition.
* You don't know in which man page you have to search for a certain command or program? Use the command
apropos
(mostly man -k) to look it up.
* In /usr/share/doc/* you find on most distributions files like manual.gz - you can use
zless or zmore
to look into these compressed text files.
* Want to delete or move a "file with space" in its name or a "-file"? Try for example
rm ./file with space or mv ./-file .
* If a process is frozen and you know its PID number, first try to kill it with
kill PID_NUMBER
If this doesn't help type kill -9 PID_NUMBER to kill it.
|
Einige erste elementare Linux Kommandos: |
||
|
cat
Dateiname |
zeigt
den Dateiinhalt auf dem Bildschirm an |
|
Linux Links
Distributoren
Mandrake http://www.linux-mandrake.com/de/
Redhat
Caldera
Debian http://www.debian.org/
Freie Software
www.freshmeat.org
Windowmanager
www.windowmaker.org
www.kde.org
www.gnome.org
www.themes.org
Linux lernen
http://home.t-online.de/home/Hubertus.Sandmann/linux.htm***
http://www.zdnet.de/linux/linux-wc.html
http://www.mandrakeexpert.com/index1.php
http://www.suse.com/index_us.html
http://www.suse.com/us/linux/resources/index.html
Einführung in Linux , Konsolenbefehle
Linux-Bedienung
DLD-Handbuch
Kaum distributionsspezifisches
Handbuch
www.delix.de/Linux/
handbuch/node1.html
Linuks
Sammelsurium rund um das Thema
Linux.
www.linuks.net
Linux-
Anwenderhandbuch
Das Standardwerk
für werdende Linux-Anwender; vermittelt sehr gut
Linux-Grundlagen
http://www.lunetix.de/docs/index.html
Linux Focus
In großen Abständen
erscheinendes Linux-Magazin, einige gute Artikel für
Einsteiger
www.linuxfocus.org/Deutsch
Linux-Magazin
Deutsches Linux-Magazin, für
Einsteiger nur begrenzt geeignet
www.linux-magazin.de
Linux Man-Pages
Internet-Version der
Linux-Online-Hilfe.
www.ctyme.com/linuxdoc.
htm
Game Tome
Spiele für
Linux
www.happypenguin.org/news
RPM.ORG
Informationen rund um den
RPM-Standard
www.rpm.org
Maximum RPM
Das Standardwerk für die Arbeit
mit RPM
www.rpm.org/maximum-
rpm.ps.gz
Soundbearbeitung unter Linux
Programme und
Informationen zur Soundaufnahme und -bearbeitung unter
Linux
www.bright.net/~dlphilp/linuxsound
Tips
für Linux - leo.org *** Hilft auch bei
Staroffice
Ein
LINUX-PC als Internet-, Datei-, Druck- und Faxserver
Rons
Sammelsurium [LINUX]
Homepage
von Heike & Jörg
K-SOFT
Homepage
Homepage-Index
Eric Wick
Homepage
von Andreas Reuter [Linux - Page]
Homepage
von Michael Nemecky
http--pfirsich.altmuehlnet.baynet.de-~duke-
Marc's
Homepage
Poldi
Homepage
Tommi's
Linux Page
tom?s
homepage linksammlung hersteller firmen treiber linux win95 bios
sven
hanold - homepage ver 2.1
Linux
Tagebuch
Linux Newsgroups
Das Usenet ist ein dezentrales, internationales Nachrichtennetz, über welches Network-"News" verbreitet werden. Technisch besteht das Netz aus einem Zusammenschluss vieler Grossrechner, die meistens bei den Internet Service Providern (ISP's) stehen. Thematisch ist das Usenet eine Anhäufung von Diskussionsforen zu jedem erdenklichen Sachgebiet.
Da Linux als Unix - Derivat gilt, stehen die Linux Newsgruppen thematisch in der Hierarchie der Unix Betriebssysteme. Die folgenden deutschen Newsgruppen diskutieren immer Linux - Spezifisches (für allgemeine Fragen zu Betriebssystemen, Hard- oder Software gibt es dagegen andere Newsgruppen):
1: Für Linux Einsteiger und Fortgeschrittene ("Newbies" und "Novizen"):
de.comp.os.unix.linux.newusers
Als Linux-Beginner und Fortgeschrittener stellt man seine Fragen oder Bemerkungen am besten in dieser Gruppe. Oft erhält man Hilfe von echten Profis.
2: Für Linux Hardware Fragen:
de.comp.os.unix.linux.hardware
Anlaufstelle für die "Harte Ware". In dieser Gruppe werden Themen ausdiskutiert, die sich auf eine Einbindung von Linux z.B. auf verschiedene Rechnerplattformen beziehen oder etwa auf die Kompatibilität von Hardwarekomponenten.
3: Linux Gemischtes:
de.comp.os.unix.linux.misc
Allgemeine Linux Themen wie z.B. Diskussionen über Linus Torvalds oder über Publikationen zu Linux werden in dieser Newsgruppe besprochen.
Zur Verfügung stehen desweiteren:
de.alt.comm.isdn4linux (Verwendung von IDSN unter Linux)
sowie die etwas weniger stark frequentierten (in der Reihenfolge ihrer Frequentierung):
maus.computer.linux
schule.schueler.linux
z-netz.alt.linux
ka.comp.linux
fido.ger.linux
maus.computer.linux.m68k
fido.ger.linux
de.alt.sources.linux.patches
de.comp.os.unix.linux.infos
Kleine FAQ (frequently asked questions) zu Newsgruppen:
Wie kann ich an einer Newsgruppen-Diskussion teilnehmen? Es gibt zwei Möglichkeiten: a) Man verwendet einen "Newsreader", es gibt unterdessen viele verschiedene Newsreader-Programme auch als Free-/Shareware. Man stellt damit eine Verbindung zum (vom Provider benannten) Newsserver her und kann danach Beiträge der Newsgruppe lesen und schreiben. b) Das gleiche ist übers Internet möglich . So können z.B. über den kostenlosen Service von netnews.web.de die deutschsprachigen Newsgruppen angesprochen werden.
Soll ich meine Frage/Nachricht in mehreren Gruppen aufgeben?
Nein, auf keinen Fall. Das Aufgeben (Posten) einer Frage in mehreren Gruppen wird Cross-Posting genannt und ist ebenso wie das mehrmalige Posten der gleichen Frage verpönt.
Was tun, wenn durch meine Antwort, der Titel der ursprünglichen Frage gar nicht mehr zum Thema passt?
Am besten ist eine neue Subject-Zeile wie diese hier - Subject: Neues Subject (was: Altes Subject).
Wenn mit einer der Teilnehmer mit seiner Art auf den Geist geht, wie bringe ich ihm Manieren bei?
Keinesfalls durch eine beleidigende öffentliche Nachricht oder persönlichen Angriff, genannt "Flame". Möglich ist ein persönliches Mail und für wirklich schwierige Fälle gibt es sogar zwei thematische Gruppen: de.alt.gruppenkaspar und de.alt.flame. Ausartende Beschimpfungen (flame wars) bringen aber niemandem etwas.
Tips: Drei allgemeine Ratschläge
1. Präzise Wahl der Gesprächsgruppe - massgebend sind die sogenannten "Chartas"
2. Präzise Wahl des Titels der Nachricht
3. Genaue und höfliche Beschreibung des Problems
Fragen Linux Experten
Gibt es so etwas wie einen simplen Screenshot mit der Drucktaste auch unter Linux ?
Wie kann man Gnome am Anfang beibringen , daß man der Oberboss ist ?
Gnome beenden , loggin mit root und password
Es wird dann wieder GNOME gestartet aber mit allen Zugriffsrechten von root
Wie bekommt man ein brauchbares Passwort ?
geben Sie zb ein : ichliebelinux und Ihren Geburtsjahrgang also ichliebelinux54
Wie kann man vor dem Start von Gnome den Startvorgang abbrechen ?
Wie kann man die kleine Schrift vergrößern ?
Wie kann man ein Programm aus dem Panel in die Arbeitsfläche ziehen , so daß es nicht mehr zurückspringt ?
Wie kann man ohne Gnom arbeiten ?
Was bedeutet der Start im failsafe Modus ?
Wie kann man xfree86 besser konfigurieren ?
Wie kann man die kleine Schrift in MC wegbekommen ?
Wie kann man eine Diskette formatieren ?
Kann man eine Diskette auch so formatieren , daß sie unter DOS lesbar ist ?
Problem: nur ROOT kann auf win95 (vfat) Partition zugreifen
Lösung:
Geben Sie als Mount-Option in /etc/fstab die Option umask mit
an (Bsp.: /dev/sda1 /dosc vfat umask=000)
Nun können alle Benutzer auf die vfat-Partition zugreifen
Wie kann man eine Linuxdatei unter Dos speichern ?
Zb unter Gnom
als superuser 2 * Nautilus öffnen
Die Datei mit der Maustaste anklicken und auf die Windows Festplatte oder Partition verschieben.
Dann unter Windows schauen ob das Ganze angekommen ist.
Linux <=> MS Windows
Da ich beide Betriebssysteme auf dem Rechner habe , wird der Vergleich praxisnah werden. Immer wenn Windows abstürzt oder mich ärgert, dann arbeite ich mit Linux weiter. Immer wenn ich mich über Linux ärgere, gehe ich wieder zurück zu Windows.
Warum soll man überhaupt Linux nutzen ?
Es gibt 3 Hauptgründe
1.Wenn man einer Firma das Monopol über PC Betriebsysteme überläßt ist das so ähnlich , wie wenn man einer Firma erlaubt das ABC oder die Mathematik zu lizensieren.
2.Unter Windows gibt es eine Menge schwer durchschaubarer Fehlermeldungen und das nervt auch den erfahrenen PC Nutzer. Siehe zb winfehl.htm
3. Microsoft ändert wichtige Standards aus reinen Marketinggründen . Zb die Datenbankformate von ACCESS . Das ist sehr ärgerlich . Unter Linux wird einmal bewährtes beibehalten, da die Programmier für reine Marketing Maßnahmen nicht zu gewinnen sind.
|
Linuxbefehl |
MS-DOS-Pendant |
Beschreibung |
|
ls -l |
dir |
Liste aller Dateien im aktuellen Verzeichnis |
|
ls -CF |
dir /w |
Kurze Liste aller Dateien |
|
cd |
cd |
Wechseln der aktuellen Verzeichnisses |
|
pwd |
cd |
Anzeige des aktuellen Verzeichnisses |
|
cat |
type |
Ausgabe einer Datei |
|
type |
N/A |
Finden einer auführbaren Datei |
|
cp |
copy |
Kopieren einer Datei |
|
ln |
N/A |
Erzeugen eines neuen Verzeichniseintrag für eine existierende Datei |
|
mv |
ren |
Umbenennen einer Datei |
|
mkdir |
md |
Erstellen eines Verzeichnisses |
|
rmdir |
rd |
Löschen einer leeren Verzeichnisses |
|
rm |
del |
Löschen einer Datei |
|
rm -r |
deltree /y |
Löschen einer Verzeichnishierachie |
|
less |
more |
Anzeige einer datei (besser als "more") |
|
man |
help |
Hilfe zu Kommando |
|
chmod |
attrib |
Ändern der Dateiattribute |
|
chown |
N/A |
Ändern des Besitzers einer Datei |
|
vi |
edit |
Systemeditor |
|
df |
(chkdsk) |
Anzeige des freien Plattenplatzes |
|
ps |
N/A |
Anzeige aller laufenden Prozesse |
|
kill |
N/A |
Beenden eines Prozesses |
|
passwd |
N/A |
Ändern des Paßworts |
Was sind die am häufigsten genutzten DOS
Befehle ?
copy Kopiert Dateien
exit Wieder zurück zu windows
fc Vergleicht Dateien
dir Zeigt den Inhalt eines Ordners an
del Löscht Dateien
cd .. Wechsel das Verzeichnis in Richtung Root
cd dos Wechselt in ein Unterverzeichnis
doskey Mit Pfeil hoch alte Eingabe wieder anzeigen , sehr praktisch !!
edit kleiner Editor
type Datei auf dem Bildschirm anzeigen
attrib Dateieigenschaften anzeigen und ändern
backup
restore
date Datum anzeigen und ändern
time Zeit anzeigen und ändern
Weitere Befehle
Chkdsk
Choice
CLS
CScript
Debug
Deltree
Diskcopy
Doskey
Edit
Extract
FC
Find
Format
IExtract
KEYB
Label
Mem
Mode
More
Move
MSCDEX
Nlsfunc
Scandisk
Sort
Start
Subst
SYS
Xcopy
Linux Boot Vorgang
Beim booten von Festplatte oder Diskette wird der erste Sektor des Datenträgers gelesen = Master Boot Record. Dort kann sich entweder ein Bootloader wie z.B. Lilo oder der Kernel befinden
Vorteile beim booten mit Lilo : Kommandozeilen für den Kernel können übergeben werden (Gerätetreibereinstellungen usw.).
Der Kernel wird in den Arbeitsspeicher geladen und dekomprimiert.
Vorgänge bei der Kernelinitialisierung :
Funktionen und Tabellen des Kernels werden initialisiert
(Speicherverwaltung, Interrupts, IRQ?s ...).
CMOS-Uhr wird ausgelesen und die Systemzeit wird gesetzt.
Kommandozeilen des Kernels werden ausgewertet.
Systemconsole wird eingerichtet.
PCI-Bus wird aktiviert und der Bus nach Geräten durchsucht.
Die Geschw. des Rechners wird überprüft und der Timer calibriert
(Kein Vergleich mit Benchmarks).
Der Speicher wird initialisiert (Größe wird angezeigt).
Prozessor wird auf Fehler überprüft (TLB,HLT,FPU für Intel x86).
Versionsnummer des Kernels wird angezeigt.
Linux erzeugt seinen ersten Prozess, der die eingebauten Gerätetreiber des Kernels initialisiert.
Nachdem alle Treiber initialisiert wurden :
Partitionen und Größe der Festplatten werden überprüft evtl.
vorgesehene Ram-Disks in den Speicher geladen.
Kernelfunktionen zum laden der verschiedenen Binärformate werden vorbereitet.
Unterstützte Dateisysteme werden registriert und das Rootfilesystem wird gemountet(Konfiguration in /etc/fstab).
Der Kernel hat jetzt eine feste Verbindung zum Rootfilesystem und kann von dort Programmdateien laden und ausführen.
Der Prozess Init wird gestartet (/sbin/init). Init wird in der Datei /etc/inittab konfiguriert.
Aufgaben des Prozesses Init :
Sorgt dafür, daß das Login nie beendet wird, sondern immer wieder neu gestartet wird (Kommando getty oder ähnliches).
Auswahl des Runlevels (Starten der dazugehörigen Skripte).
Starten von /sbin/sulogin im Single-User-Mode.
Ausführen des Befehls Shutdown bei ctrl-alt-del.
Aufgaben des Skripts /sbin/init.d/rc :
rc sorgt für das Hinzufügen oder Löschen einzelner Komponenten zur Laufzeitumgebung. Für jeden Runlevel existiert genau ein Verzeichnis, daß die Links auf die zu startenden Skripte enthält (z.B. Runlevel2 -> Verzeichnis /sbin/init.d/rc2.d). Jeder dieser Links fängt mit dem Buchstaben K oder S an. Die Links, die mit S beginnen werden der Reiche nach von rc mit dem Argument start ausgeführt. Die Links, die mit K beginnen werden mit dem Argument stop ausgeführt. Start sorgt also für das Hinzufügen einer Komponente und Stop für das Löschen einer Komponente wenn der Runlevel gewechselt wird.
Zurück zur Übersicht email --------------050801040204080805030105 Content-Type: text/html; charset=us-ascii; name="linuxexp.htm" Content-Transfer-Encoding: 7bit Content-Disposition: inline; filename="linuxexp.htm"
Linuxexperten Zurück zur Übersicht
Linux Links
Distributoren
Mandrake http://www.linux-mandrake.com/de/
Redhat
Caldera
Debian http://www.debian.org/
Freie Software
www.freshmeat.org
Windowmanager
www.windowmaker.org
www.kde.org
www.gnome.org
www.themes.org
Linux lernen
http://home.t-online.de/home/Hubertus.Sandmann/linux.htm***
http://www.zdnet.de/linux/linux-wc.html
http://www.mandrakeexpert.com/index1.php
http://www.suse.com/index_us.html
http://www.suse.com/us/linux/resources/index.html
Einführung in Linux , Konsolenbefehle
Linux-Bedienung
DLD-Handbuch
Kaum distributionsspezifisches
Handbuch
www.delix.de/Linux/
handbuch/node1.html
Linuks
Sammelsurium rund um das Thema
Linux.
www.linuks.net
Linux-
Anwenderhandbuch
Das Standardwerk
für werdende Linux-Anwender; vermittelt sehr gut
Linux-Grundlagen
http://www.lunetix.de/docs/index.html
Linux Focus
In großen Abständen
erscheinendes Linux-Magazin, einige gute Artikel für
Einsteiger
www.linuxfocus.org/Deutsch
Linux-Magazin
Deutsches Linux-Magazin, für
Einsteiger nur begrenzt geeignet
www.linux-magazin.de
Linux Man-Pages
Internet-Version der
Linux-Online-Hilfe.
www.ctyme.com/linuxdoc.
htm
Game Tome
Spiele für
Linux
www.happypenguin.org/news
RPM.ORG
Informationen rund um den
RPM-Standard
www.rpm.org
Maximum RPM
Das Standardwerk für die Arbeit
mit RPM
www.rpm.org/maximum-
rpm.ps.gz
Soundbearbeitung unter Linux
Programme und
Informationen zur Soundaufnahme und -bearbeitung unter
Linux
www.bright.net/~dlphilp/linuxsound
Tips
für Linux - leo.org *** Hilft auch bei
Staroffice
Ein
LINUX-PC als Internet-, Datei-, Druck- und Faxserver
Rons
Sammelsurium [LINUX]
Homepage
von Heike & Jörg
K-SOFT
Homepage
Homepage-Index
Eric Wick
Homepage
von Andreas Reuter [Linux - Page]
Homepage
von Michael Nemecky
http--pfirsich.altmuehlnet.baynet.de-~duke-
Marc's
Homepage
Poldi
Homepage
Tommi's
Linux Page
tom?s
homepage linksammlung hersteller firmen treiber linux win95 bios
sven
hanold - homepage ver 2.1
Linux
Tagebuch
Linux Newsgroups
Das Usenet ist ein dezentrales, internationales Nachrichtennetz, über welches Network-"News" verbreitet werden. Technisch besteht das Netz aus einem Zusammenschluss vieler Grossrechner, die meistens bei den Internet Service Providern (ISP's) stehen. Thematisch ist das Usenet eine Anhäufung von Diskussionsforen zu jedem erdenklichen Sachgebiet.
Da Linux als Unix - Derivat gilt, stehen die Linux Newsgruppen thematisch in der Hierarchie der Unix Betriebssysteme. Die folgenden deutschen Newsgruppen diskutieren immer Linux - Spezifisches (für allgemeine Fragen zu Betriebssystemen, Hard- oder Software gibt es dagegen andere Newsgruppen):
1: Für Linux Einsteiger und Fortgeschrittene ("Newbies" und "Novizen"):
de.comp.os.unix.linux.newusers
Als Linux-Beginner und Fortgeschrittener stellt man seine Fragen oder Bemerkungen am besten in dieser Gruppe. Oft erhält man Hilfe von echten Profis.
2: Für Linux Hardware Fragen:
de.comp.os.unix.linux.hardware
Anlaufstelle für die "Harte Ware". In dieser Gruppe werden Themen ausdiskutiert, die sich auf eine Einbindung von Linux z.B. auf verschiedene Rechnerplattformen beziehen oder etwa auf die Kompatibilität von Hardwarekomponenten.
3: Linux Gemischtes:
de.comp.os.unix.linux.misc
Allgemeine Linux Themen wie z.B. Diskussionen über Linus Torvalds oder über Publikationen zu Linux werden in dieser Newsgruppe besprochen.
Zur Verfügung stehen desweiteren:
de.alt.comm.isdn4linux (Verwendung von IDSN unter Linux)
sowie die etwas weniger stark frequentierten (in der Reihenfolge ihrer Frequentierung):
maus.computer.linux
schule.schueler.linux
z-netz.alt.linux
ka.comp.linux
fido.ger.linux
maus.computer.linux.m68k
fido.ger.linux
de.alt.sources.linux.patches
de.comp.os.unix.linux.infos
Kleine FAQ (frequently asked questions) zu Newsgruppen:
Wie kann ich an einer Newsgruppen-Diskussion teilnehmen? Es gibt zwei Möglichkeiten: a) Man verwendet einen "Newsreader", es gibt unterdessen viele verschiedene Newsreader-Programme auch als Free-/Shareware. Man stellt damit eine Verbindung zum (vom Provider benannten) Newsserver her und kann danach Beiträge der Newsgruppe lesen und schreiben. b) Das gleiche ist übers Internet möglich . So können z.B. über den kostenlosen Service von netnews.web.de die deutschsprachigen Newsgruppen angesprochen werden.
Soll ich meine Frage/Nachricht in mehreren Gruppen aufgeben?
Nein, auf keinen Fall. Das Aufgeben (Posten) einer Frage in mehreren Gruppen wird Cross-Posting genannt und ist ebenso wie das mehrmalige Posten der gleichen Frage verpönt.
Was tun, wenn durch meine Antwort, der Titel der ursprünglichen Frage gar nicht mehr zum Thema passt?
Am besten ist eine neue Subject-Zeile wie diese hier - Subject: Neues Subject (was: Altes Subject).
Wenn mit einer der Teilnehmer mit seiner Art auf den Geist geht, wie bringe ich ihm Manieren bei?
Keinesfalls durch eine beleidigende öffentliche Nachricht oder persönlichen Angriff, genannt "Flame". Möglich ist ein persönliches Mail und für wirklich schwierige Fälle gibt es sogar zwei thematische Gruppen: de.alt.gruppenkaspar und de.alt.flame. Ausartende Beschimpfungen (flame wars) bringen aber niemandem etwas.
Tips: Drei allgemeine Ratschläge
1. Präzise Wahl der Gesprächsgruppe - massgebend sind die sogenannten "Chartas"
2. Präzise Wahl des Titels der Nachricht
3. Genaue und höfliche Beschreibung des Problems
Fragen Linux Experten
Gibt es so etwas wie einen simplen Screenshot mit der Drucktaste auch unter Linux ?
Wie kann man Gnome am Anfang beibringen , daß man der Oberboss ist ?
Gnome beenden , loggin mit root und password
Es wird dann wieder GNOME gestartet aber mit allen Zugriffsrechten von root
Wie bekommt man ein brauchbares Passwort ?
geben Sie zb ein : ichliebelinux und Ihren Geburtsjahrgang also ichliebelinux54
Wie kann man vor dem Start von Gnome den Startvorgang abbrechen ?
Wie kann man die kleine Schrift vergrößern ?
Wie kann man ein Programm aus dem Panel in die Arbeitsfläche ziehen , so daß es nicht mehr zurückspringt ?
Wie kann man ohne Gnom arbeiten ?
Was bedeutet der Start im failsafe Modus ?
Wie kann man xfree86 besser konfigurieren ?
Wie kann man die kleine Schrift in MC wegbekommen ?
Wie kann man eine Diskette formatieren ?
Kann man eine Diskette auch so formatieren , daß sie unter DOS lesbar ist ?
Problem: nur ROOT kann auf win95 (vfat) Partition zugreifen
Lösung:
Geben Sie als Mount-Option in /etc/fstab die Option umask mit
an (Bsp.: /dev/sda1 /dosc vfat umask=000)
Nun können alle Benutzer auf die vfat-Partition zugreifen
Wie kann man eine Linuxdatei unter Dos speichern ?
Zb unter Gnom
als superuser 2 * Nautilus öffnen
Die Datei mit der Maustaste anklicken und auf die Windows Festplatte oder Partition verschieben.
Dann unter Windows schauen ob das Ganze angekommen ist.
siehe zb http://www.kofler.cc/
Frage zu allen Bereichen an Experten
Alan Cox, geb. 1970, ist zusammen mit Linus Torvalds der wohl aktivste und wichtigste Programmierer des Linux Kernels. Er ist zusammen mit Linus auch Projektleiter für die neueste Kernelversion 2.4. Alan wird von RedHat finanziell unterstützt. Seine Welt war und ist das stundenlange Code-"hacken" und bisher hat er jeden Tag seine Arbeit in einem übers Web öffentlich zugänglichen Tagebuch festgehalten. Alan's Markenzeichen sind lange Haare, roter Hut und Sonnenbrille auch in dunklen Räumen.
Miro Frybort, geb. 1969 in der Schweiz. Vielleicht der beste Linux- und Internetspezialist, den das deutschsprachige Europa als Antwort auf die amerikanische Fach-Dominanz vorzuweisen hat. Kennt das Betriebssystem Linux, welche Leute daran arbeiten, das Silicon Valley und die Technologie des World Wide Web wie seine Westentasche. Hat auf unsere Anfrage hin freiwillig binnen 24 (!) Stunden das Webdesign für diese Web-Site bereitgestellt damit wir es mit Inhalten füllen konnten. Pendelt derzeit zwischen Berlin und Zürich hin und her.
Eric Steven Raymond wird gemeinhein als "Open Source - Guru" anerkannt, ebenso als (allerdings nicht unumstrittener) Sprecher der Linux Gemeinde. 1999 hatte er seinen "Job" in einem ausführlichen Schreiben zur Verfügung gestellt. Offenbar macht ihm die vermehrte Zerstrittenheit der Linux Gemeinde zu schaffen und dass er von einigen Seiten kritisiert wurde, obwohl er "Blut, Schweiss und Tränen in die Linux Bewegung gesteckt hat", wie er selber sagt. Er lebt in Malvern, Pennsylvania. Im Werk "The Cathedral & the Bazaar" hat er die Vorteile der freien Software dargelegt und die Gründe warum sie sich durchsetzen wird.
Richard M. Stallman ist Präsident der weltweiten "Free Software Foundation" (FSF) und Gründer des GNU-Projekts für die Entwicklung eines freien Betriebssystems. Ohne GNU wäre das Komplettsystem Linux, von dem der Linux Kernel nur ein Teil ist, kaum zustandegekommen. Stallman lieferte den meisten Programmiercode für den GNU C Compiler, den GNU Symbolic Debugger und GNU Emacs. Als Hobbies gibt er an: Computer, Musik und Schmetterlinge. Die FSF setzt sich auch für andere Projekte ein, wie z.B. für die Redefreiheit im Internet.